<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><SDOCTA xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" STATUS="DEF2" xsi:noNamespaceSchemaLocation="TA.xsd"><IDENT><STRING BOLD="on">P10_TA(2025)0213</STRING></IDENT><TI><STRING BOLD="on">Änderung bestimmter GAP-Verordnungen in Bezug auf das Konditionalitätssystem, Interventionskategorien in Form von Direktzahlungen, Interventionskategorien in bestimmten Sektoren, Berichte zur Entwicklung des ländlichen Raums und jährliche Leistungsberichte, die Governance im Bereich Daten und Interoperabilität, Aussetzungen von Zahlungen im Rahmen des jährlichen Leistungsabschlusses sowie Kontrollen und Sanktionen</STRING></TI><HIDDEN><STRING HIDDEN="on" ITALIC="on">(A10-0164/2025 - Berichterstatter: André Rodrigues)</STRING></HIDDEN><TXTLST><DECISION><TI><STRING BOLD="on">Abänderungen des Europäischen Parlaments vom 8. Oktober 2025 zu dem Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/2115 in Bezug auf das Konditionalitätssystem, Interventionskategorien in Form von Direktzahlungen, Interventionskategorien in bestimmten Sektoren, Berichte zur Entwicklung des ländlichen Raums und jährliche Leistungsberichte sowie zur Änderung der Verordnung (EU) 2021/2116 in Bezug auf die Governance im Bereich Daten und Interoperabilität, Aussetzungen von Zahlungen im Rahmen des jährlichen Leistungsabschlusses sowie Kontrollen und Sanktionen (COM(2025)0236 – C10-0086/2025 – 2025/0236(COD))</STRING><FOOTNOTE><FIELD> Der Gegenstand wurde gemäß Artikel 60 Absatz 4 Unterabsatz 4 der Geschäftsordnung zwecks interinstitutioneller Verhandlungen an den zuständigen Ausschuss zurücküberwiesen (A10-0164/2025).</FIELD></FOOTNOTE></TI><NOTE>(Ordentliches Gesetzgebungsverfahren: erste Lesung)</NOTE><TEXT><DISPOSITIF><ACTLST><ACTION/></ACTLST></DISPOSITIF><AMDLST><HD><HEAD.OLD><STRING ITALIC="on">Vorschlag der Kommission</STRING></HEAD.OLD><HEAD.NEW><STRING ITALIC="on">Geänderter Text</STRING></HEAD.NEW></HD><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		1</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 4</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(4)</NO.P>Rückmeldungen und Erfahrungen aus den zwei Jahren der Umsetzung der GAP-Strategiepläne im Rahmen des derzeitigen Rechtsrahmens der Union für die GAP deuten darauf hin, dass weitere begrenzte Anpassungen dieser Rechtsvorschriften erforderlich sind, um die festgestellten Hindernisse und Komplexitäten zu beseitigen. Dazu gehört auch, dass besondere Umstände, Verfahren und Bedürfnisse bestimmter Gruppen von Landwirten – <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">wie</STRING></STRING> biologisch/ökologisch <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">wirtschaftende Landwirte</STRING></STRING>, <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Junglandwirte</STRING></STRING>, <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Kleinerzeuger</STRING></STRING> und <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Tierhalter</STRING></STRING> – im Rechtsrahmen der Union für die GAP noch nicht ausreichend berücksichtigt werden, sodass die Mitgliedstaaten die verschiedenen Instrumente nicht an die besonderen Umstände, <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Erfordernisse</STRING></STRING> und Verfahren dieser Landwirte anpassen können. Darüber hinaus werden bestimmte im Rahmen der GAP vorgesehene Möglichkeiten der Vereinfachung, wie Pauschalbeträge oder vereinfachte Kostenoptionen, aufgrund ihrer komplexen Umsetzung und Verwaltung nicht genutzt. Dies kann für die Landwirte dazu führen, dass sich Anforderungen überschneiden oder nicht klar definiert sind, ihnen der Zugang zu Unterstützung erschwert wird und die Möglichkeiten der Unternehmensentwicklung, beispielsweise für Junglandwirte und neue Landwirte, begrenzt werden. Teilweise sind die Vorschriften auch zu starr, was sich darauf auswirkt, wie die Mitgliedstaaten ihre GAP-Strategiepläne verwalten und ändern und ihren Berichterstattungspflichten nachkommen. Schließlich muss auch der durch Vor-Ort-Besuche und ‑Kontrollen entstehende Aufwand für Landwirte und Verwaltungsstellen weiter verringert werden, insbesondere durch die Einführung effizienterer Methoden für Qualitätsbewertungen des integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems und Kontrollen der Konditionalität. Die Überwindung dieser Hindernisse und der mangelnden Flexibilität sollte dazu beitragen, dass die Mitgliedstaaten die GAP-Strategiepläne so nutzen, dass die Chancen zum Nutzen der Landwirte und anderer GAP-Begünstigter maximiert, Verwaltungsaufwand und Komplexitäten verringert und knappe Ressourcen besser genutzt werden.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(4)</NO.P>Rückmeldungen und Erfahrungen aus den zwei Jahren der Umsetzung der GAP-Strategiepläne im Rahmen des derzeitigen Rechtsrahmens der Union für die GAP deuten darauf hin, dass weitere begrenzte Anpassungen dieser Rechtsvorschriften erforderlich sind, um die festgestellten Hindernisse und Komplexitäten zu beseitigen. Dazu gehört auch, dass besondere Umstände, Verfahren und Bedürfnisse bestimmter Gruppen von Landwirten – <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">etwa von</STRING></STRING> biologisch/ökologisch <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">wirtschaftenden Landwirten</STRING></STRING>, <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Junglandwirten</STRING></STRING>, <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Landwirtinnen, Landwirten in Bergregionen, Kleinerzeugern</STRING></STRING> und <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Tierhaltern</STRING></STRING> – im Rechtsrahmen der Union für die GAP noch nicht ausreichend berücksichtigt werden, sodass die Mitgliedstaaten die verschiedenen Instrumente nicht an die besonderen Umstände, <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bedürfnisse</STRING></STRING> und Verfahren dieser Landwirte anpassen können. Darüber hinaus werden bestimmte im Rahmen der GAP vorgesehene Möglichkeiten der Vereinfachung, wie Pauschalbeträge oder vereinfachte Kostenoptionen, aufgrund ihrer komplexen Umsetzung und Verwaltung nicht genutzt. Dies kann für die Landwirte dazu führen, dass sich Anforderungen überschneiden oder nicht klar definiert sind, ihnen der Zugang zu Unterstützung erschwert wird und die Möglichkeiten der Unternehmensentwicklung, beispielsweise für Junglandwirte und neue Landwirte, begrenzt werden. Teilweise sind die Vorschriften auch zu starr, was sich darauf auswirkt, wie die Mitgliedstaaten ihre GAP-Strategiepläne verwalten und ändern und ihren Berichterstattungspflichten nachkommen. Schließlich muss auch der durch Vor-Ort-Besuche und ‑Kontrollen entstehende Aufwand für Landwirte und Verwaltungsstellen weiter verringert werden, insbesondere durch die Einführung effizienterer Methoden für Qualitätsbewertungen des integrierten Verwaltungs- und Kontrollsystems und Kontrollen der Konditionalität. Die Überwindung dieser Hindernisse und der mangelnden Flexibilität sollte dazu beitragen, dass die Mitgliedstaaten die GAP-Strategiepläne so nutzen, dass die Chancen zum Nutzen der Landwirte und anderer GAP-Begünstigter maximiert, Verwaltungsaufwand und Komplexitäten verringert und knappe Ressourcen besser genutzt werden.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		2</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 6</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(6)</NO.P>Um das Risiko negativer Auswirkungen der neuen Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen und Katastrophenereignissen gemäß <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">den Artikeln</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">41a und </STRING></STRING>78a der Verordnung (EU) 2021/2115 auf den Binnenmarkt und den internationalen Handel zu minimieren, sollten die Interventionen, in deren Rahmen diese Unterstützung der Union gewährt wird, von den Mitgliedstaaten so gestaltet werden, dass sie die Kriterien des Anhangs 2 des WTO-Übereinkommens über die Landwirtschaft („Grüne Box“) erfüllen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(6)</NO.P>Um das Risiko negativer Auswirkungen der neuen Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen und Katastrophenereignissen gemäß <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel</STRING></STRING> 78a der Verordnung (EU) 2021/2115 auf den Binnenmarkt und den internationalen Handel zu minimieren, sollten die Interventionen, in deren Rahmen diese Unterstützung der Union gewährt wird, von den Mitgliedstaaten so gestaltet werden, dass sie die Kriterien des Anhangs 2 des WTO-Übereinkommens über die Landwirtschaft („Grüne Box“) erfüllen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		3</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 8</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(8)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Da es sich bei der Zahlung, die ein Landwirt im Falle einer Krisensituation erhalten würde, in der er aufgrund einer Naturkatastrophe, widriger Witterungsverhältnisse oder eines anderen Katastrophenereignisses erhebliche Produktionsverluste erlitten hat, um eine Sonderzahlung handelt, und um die Kohärenz mit den Zahlungen gemäß Artikel 78a der Verordnung (EU) 2021/2115 zu gewährleisten, sollte das System der Konditionalität gemäß Artikel 12 der genannten Verordnung nicht für ergänzende Zahlungen gelten, die Landwirten nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen im Rahmen von Direktzahlungen gemäß Artikel 41a der genannten Verordnung gewährt werden.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		4</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 9</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(9)</NO.P>Das System der Konditionalität, das die Grundanforderungen an die Betriebsführung (GAB) und die Standards für den guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand (GLÖZ-Standards) umfasst, soll zur Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft beitragen, indem die Begünstigten stärker dafür sensibilisiert werden, dass diese grundlegenden Standards und Anforderungen eingehalten werden müssen. Es zielt auch darauf ab, die Kohärenz der GAP mit den durch die Rechtsvorschriften der Union verfolgten Zielen in den Bereichen Umwelt, öffentliche Gesundheit, Pflanzengesundheit und Tierwohl zu verbessern. Die landwirtschaftliche Fläche, die von Kleinerzeugern bewirtschaftet wird, die Zahlungen im Rahmen der Interventionen gemäß Artikel 28 der Verordnung (EU) 2021/2115 erhalten, ist gering, weshalb die Anwendung des Systems der Konditionalität auf diese Kleinerzeuger, die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">den größten Teil</STRING></STRING> der landwirtschaftlichen Betriebe in der Union führen, gemessen an den erheblichen Kosten keinen ausreichenden Nutzen bringt und erheblichen Verwaltungsaufwand für diese Landwirte und die nationalen Verwaltungen bedeutet. Um diese Kosten zu verringern und den damit verbundenen Verwaltungsaufwand zu reduzieren, ist es angezeigt, Kleinerzeuger von der Anwendung des Systems der Konditionalität auszunehmen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(9)</NO.P>Das System der Konditionalität, das die Grundanforderungen an die Betriebsführung (GAB) und die Standards für den guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand (GLÖZ-Standards) umfasst, soll zur Entwicklung einer nachhaltigen Landwirtschaft beitragen, indem die Begünstigten stärker dafür sensibilisiert werden, dass diese grundlegenden Standards und Anforderungen eingehalten werden müssen. Es zielt auch darauf ab, die Kohärenz der GAP mit den durch die Rechtsvorschriften der Union verfolgten Zielen in den Bereichen Umwelt, öffentliche Gesundheit, Pflanzengesundheit und Tierwohl zu verbessern. Die landwirtschaftliche Fläche, die von Kleinerzeugern bewirtschaftet wird, die Zahlungen im Rahmen der Interventionen gemäß Artikel 28 der Verordnung (EU) 2021/2115 erhalten, ist gering, weshalb die Anwendung des Systems der Konditionalität auf diese Kleinerzeuger, die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">zwei Drittel</STRING></STRING> der landwirtschaftlichen Betriebe in der Union führen<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> und deren Betriebe nicht mehr als 10 Hektar umfassen</STRING></STRING>, gemessen an den erheblichen Kosten keinen ausreichenden Nutzen bringt und erheblichen Verwaltungsaufwand für diese Landwirte und die nationalen Verwaltungen bedeutet. Um diese Kosten zu verringern und den damit verbundenen Verwaltungsaufwand zu reduzieren, ist es angezeigt, Kleinerzeuger von der Anwendung des Systems der Konditionalität auszunehmen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		5</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 11</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(11)</NO.P>Der in Anhang III der Verordnung (EU) 2021/2115 aufgeführte GLÖZ-Standard Nr. 1 zielt auf die Erhaltung von Dauergrünland ab, um den Kohlenstoffbestand zu erhalten. Aus Anhang II Nummern 1.7.3 und 1.9.1.1 der Verordnung (EU) 2018/848 geht hervor, wie wichtig es ist, die Beweidung zu maximieren und so zu verhindern, dass Dauergrünland für andere Landnutzungen umgewandelt wird, und im Einklang mit dem Hauptziel des GLÖZ-Standards Nr. 1 für die Erhaltung des Kohlenstoffbestands auf Dauergrünland zu sorgen. Die in Anhang III der Verordnung (EU) 2021/2115 aufgeführten GLÖZ-Standards Nr. 3, 5 und 6 zielen darauf ab, die organische Substanz im Boden zu erhalten, Erosion zu begrenzen und Böden in sensiblen Zeiten zu schützen. Diese Ziele werden bereits durch die in der ökologischen/biologischen Pflanzenproduktion angewandten Bodenbearbeitungs- und Anbauverfahren, insbesondere die in Anhang II Nummer 1.9 der Verordnung (EU) 2018/848 genannten Verfahren, erreicht. Der in Anhang III der Verordnung (EU) 2021/2115 aufgeführte GLÖZ-Standard Nr. 4 zielt auf den Schutz von Gewässern vor Verunreinigung ab. Ebenso <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">zielt Anhang II</STRING></STRING> Nummern 1.5, 1.7, 1.9 und 1.10 der Verordnung (EU) 2018/848 darauf ab, das Risiko der Gewässerverschmutzung zu verringern, indem der Einsatz von Tierarzneimitteln, die Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden sowie die Besatzdichte begrenzt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich der ökologische/biologische Landbau positiv auf die Auswaschung und Abschwemmung von Nährstoffen auswirkt, sodass ein ökologisch/biologisch wirtschaftender Landwirt die Wasserqualität wahrscheinlich weniger beeinträchtigt, wodurch das Hauptziel des GLÖZ-Standards Nr. 4 erreicht wird. Angesichts der Grundsätze und Vorschriften der Verordnung (EU)<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>2018/848 und der bestehenden Verfahren im Rahmen der Systeme des ökologischen/biologischen Landbaus sollte daher davon ausgegangen werden, dass ökologisch/biologisch wirtschaftende Landwirte, deren gesamter Betrieb gemäß der Verordnung (EU)<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>2018/848 zertifiziert ist, die GLÖZ-Standards Nr. 1, 3, 4, 5 und 6 erfüllen, wie dies bereits beim GLÖZ-Standard Nr. 7 der Fall ist.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(11)</NO.P>Der in Anhang III der Verordnung (EU) 2021/2115 aufgeführte GLÖZ-Standard Nr. 1 zielt auf die Erhaltung von Dauergrünland ab, um den Kohlenstoffbestand zu erhalten. Aus Anhang II Nummern 1.7.3 und 1.9.1.1 der Verordnung (EU) 2018/848 geht hervor, wie wichtig es ist, die Beweidung zu maximieren und so zu verhindern, dass Dauergrünland für andere Landnutzungen umgewandelt wird, und im Einklang mit dem Hauptziel des GLÖZ-Standards Nr. 1 für die Erhaltung des Kohlenstoffbestands auf Dauergrünland zu sorgen. Die in Anhang<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>III der Verordnung (EU) 2021/2115 aufgeführten GLÖZ-Standards Nr.<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>3, 5 und 6 zielen darauf ab, die organische Substanz im Boden zu erhalten, Erosion zu begrenzen und Böden in sensiblen Zeiten zu schützen. Diese Ziele werden bereits durch die in der ökologischen/biologischen Pflanzenproduktion angewandten Bodenbearbeitungs- und Anbauverfahren, insbesondere die in Anhang<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>II Nummer<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>1.9 der Verordnung (EU) 2018/848 genannten Verfahren, erreicht. Der in Anhang III der Verordnung (EU) 2021/2115 aufgeführte GLÖZ-Standard Nr. 4 zielt auf den Schutz von Gewässern vor Verunreinigung ab. Ebenso <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">zielen die</STRING></STRING> Nummern 1.5, 1.7, 1.9 und 1.10 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">des Anhangs II </STRING></STRING>der Verordnung (EU) 2018/848 darauf ab, das Risiko der Gewässerverschmutzung zu verringern, indem der Einsatz von Tierarzneimitteln, die Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden sowie die Besatzdichte begrenzt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich der ökologische/biologische Landbau positiv auf die Auswaschung und Abschwemmung von Nährstoffen auswirkt, sodass ein ökologisch/biologisch wirtschaftender Landwirt die Wasserqualität wahrscheinlich weniger beeinträchtigt, wodurch das Hauptziel des GLÖZ-Standards Nr. 4 erreicht wird. Angesichts der Grundsätze und Vorschriften der Verordnung (EU) 2018/848 und der bestehenden Verfahren im Rahmen der Systeme des ökologischen/biologischen Landbaus <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">sowie der Verfahren im Rahmen des integrierten Pflanzenschutzes </STRING></STRING>sollte daher davon ausgegangen werden, dass ökologisch/biologisch wirtschaftende Landwirte, deren gesamter Betrieb gemäß der Verordnung (EU) 2018/848 zertifiziert ist<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> oder Landwirte, die sonstige nachhaltige Erzeugungsmethoden wie integrierte Landwirtschaft anwenden, sowie Landwirte, die nachgewiesenermaßen den integrierten Pflanzenschutz anwenden</STRING></STRING>, die GLÖZ-Standards Nr. 1, 3, 4, 5 und 6 erfüllen, wie dies bereits beim GLÖZ-Standard Nr. 7 der Fall ist.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		6</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 13</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(13)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Da es sich bei der Zahlung, die ein Landwirt im Falle einer Krisensituation erhalten kann, in der er aufgrund einer Naturkatastrophe, widriger Witterungsverhältnisse oder eines anderen Katastrophenereignisses erhebliche Produktionsverluste erlitten hat, um eine Sonderzahlung handelt, und um die Kohärenz mit den Zahlungen gemäß Artikel 78a der Verordnung (EU) 2021/2115 zu gewährleisten, sollte das System der Konditionalität gemäß Artikel 14 der genannten Verordnung nicht für ergänzende Zahlungen gelten, die Landwirten nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen im Rahmen der Direktzahlungen gemäß Artikel 41a der genannten Verordnung gewährt werden.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		7</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 14</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(14)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Naturkatastrophen, widrige Witterungsverhältnisse und Katastrophenereignisse nehmen in ihrer Häufigkeit, Intensität und Dauer zu und haben erhebliche Auswirkungen auf den Agrarsektor in der Union. Die Verordnung (EU) 2021/2115 sieht bereits eine Reihe von Instrumenten für Landwirte vor, mithilfe derer sie widerstandsfähiger werden und auf Krisen reagieren können. Das Ausmaß der Ereignisse, ihr plötzliches Auftreten und ihr außergewöhnlicher Charakter erfordern jedoch eine Ausweitung der den Mitgliedstaaten zur Verfügung stehenden Instrumente. Daher ist es angezeigt, ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte vorzusehen und sie als neue Interventionskategorie in Form von Direktzahlungen in Artikel 16 der genannten Verordnung aufzunehmen.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		8</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 15</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(15)</NO.P>Gemäß Artikel 19 der Verordnung (EU) 2021/2115 kann ein Mitgliedstaat beschließen, dass bis zu 3 % der einem Landwirt zu gewährenden Direktzahlungen als Beitrag des Landwirts einem Risikomanagementinstrument zugeteilt werden. Ein Mitgliedstaat, der beschließt, diese Option anzuwenden, muss sie auf alle Begünstigten anwenden, die in einem bestimmten Jahr Direktzahlungen beziehen. Erfahrungsgemäß machen nur sehr wenige Mitgliedstaaten von dieser Option Gebrauch. Wie Gespräche mit den Mitgliedstaaten gezeigt haben, ist ein Hindernis für die Anwendung dieser Bestimmung das Fehlen von Risikomanagementinstrumenten, die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entweder </STRING></STRING>von den Mitgliedstaaten eingerichtet werden oder allen Landwirten, die Direktzahlungen erhalten, in <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Form von privaten Versicherungen </STRING></STRING>zur Verfügung stehen. Damit die in Artikel 19 der genannten Verordnung vorgesehene Möglichkeit mehr genutzt wird, muss ihre Umsetzung flexibler gestaltet und an die bestehenden Verwaltungsinstrumente in den Mitgliedstaaten angepasst werden. Durch diese Änderung sollten die Mitgliedstaaten bis zu 3 % der Direktzahlungen einbehalten können, die ausschließlich an die Landwirte auszuzahlen sind, für die in einem bestimmten Jahr Risikomanagementregelungen bestehen. <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Mitgliedstaaten, in denen Risikomanagementregelungen für alle Begünstigten von Direktzahlungen bestehen, sollten weiterhin bis zu 3 % der Direktzahlungen für alle diese Begünstigten einbehalten können.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><NO.P>(15)</NO.P>Gemäß Artikel 19 der Verordnung (EU) 2021/2115 kann ein Mitgliedstaat beschließen, dass bis zu 3 % der einem Landwirt zu gewährenden Direktzahlungen als Beitrag des Landwirts einem Risikomanagementinstrument zugeteilt werden. Ein Mitgliedstaat, der beschließt, diese Option anzuwenden, muss sie auf alle Begünstigten anwenden, die in einem bestimmten Jahr Direktzahlungen beziehen. Erfahrungsgemäß machen nur sehr wenige Mitgliedstaaten von dieser Option Gebrauch. Wie Gespräche mit den Mitgliedstaaten gezeigt haben, ist ein Hindernis für die Anwendung dieser Bestimmung das Fehlen von Risikomanagementinstrumenten, die von den Mitgliedstaaten eingerichtet werden oder <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">in Form von privaten Versicherungen zur Verfügung stehen und </STRING></STRING>allen Landwirten, die Direktzahlungen erhalten, zur Verfügung stehen. Damit die in Artikel 19 der genannten Verordnung vorgesehene Möglichkeit mehr genutzt wird, muss ihre Umsetzung flexibler gestaltet und an die bestehenden Verwaltungsinstrumente in den Mitgliedstaaten angepasst werden. Durch diese Änderung sollten die Mitgliedstaaten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">auch </STRING></STRING>bis zu 3 % der Direktzahlungen einbehalten können, die ausschließlich an die Landwirte auszuzahlen sind, für die in einem bestimmten Jahr Risikomanagementregelungen bestehen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		9</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 21</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(21)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In den ersten Jahren der Umsetzung der GAP-Strategiepläne haben Naturkatastrophen, widrige Witterungsverhältnisse oder andere Katastrophenereignisse die Erzeugung vieler Landwirte in der gesamten Union beeinträchtigt. Diese Entwicklung dürfte sich in Zukunft fortsetzen. Daher sollte es den Mitgliedstaaten möglich sein, Krisenzahlungen in Form einer erhöhten direkten Einkommensstützung anzubieten, damit die am stärksten betroffenen Landwirte rasch entschädigt werden können. Um Landwirten weiterhin einen Anreiz zu bieten, ihre Erzeugung zu versichern, sollten die Mitgliedstaaten einen höheren Entschädigungssatz für diejenigen Landwirte festlegen, deren Schäden durch eine Versicherung oder ein anderes Risikomanagementinstrument gedeckt sind. Zur Aufstockung der Mittel zur Unterstützung der Landwirte sollten die Mitgliedstaaten die Möglichkeit haben, diese Krisenzahlungen mit einer zusätzlichen nationalen Finanzierung von bis zu 200 % zu kofinanzieren. Die Mitgliedstaaten sollten jedoch sicherstellen, dass die kumulierte Entschädigung, die der Landwirt auch aus anderen Formen der von der Union oder den Mitgliedstaaten finanzierten Unterstützung (einschließlich zusätzlicher nationaler Finanzierung), privaten Versicherungen oder anderen Risikomanagementregelungen insgesamt erhält, nicht zu einer Überkompensation oder Doppelfinanzierung führt.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		10</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 33</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(33)</NO.P>Um Landwirte, deren Erzeugung durch Naturkatastrophen, widrige Witterungsverhältnisse oder andere Katastrophenereignisse geschädigt wurde, wirksam zu unterstützen, sollten die Mitgliedstaaten Krisenzahlungen <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">nicht nur im Rahmen von Interventionen zur direkten Einkommensstützung, sondern auch </STRING></STRING>im Rahmen von Interventionen zur Entwicklung des ländlichen Raums planen können. Diese Formen der Unterstützung sollten den Mitgliedstaaten ausreichend Flexibilität bei der Planung der Interventionen bieten<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">. Allerdings sollten die Mitgliedstaaten die Kohärenz zwischen diesen Interventionen gewährleisten. Dementsprechend sollten die Bestimmungen über die Ausrichtung der Unterstützung und den Anreizeffekt dieselben sein</STRING></STRING>. Im Hinblick auf eine wirtschaftliche Verwendung der Unionsmittel sollten die Mitgliedstaaten sicherstellen, dass die kumulierte Entschädigung, die der Landwirt auch aus anderen Formen der von der Union oder den Mitgliedstaaten finanzierten Unterstützung (einschließlich zusätzlicher nationaler Finanzierung), privaten Versicherungen oder anderen Risikomanagementregelungen insgesamt erhält, nicht zu einer Überkompensation oder Doppelfinanzierung führt.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(33)</NO.P>Um Landwirte, deren Erzeugung durch Naturkatastrophen, widrige Witterungsverhältnisse oder andere Katastrophenereignisse geschädigt wurde, wirksam zu unterstützen, sollten die Mitgliedstaaten Krisenzahlungen im Rahmen von Interventionen zur Entwicklung des ländlichen Raums planen können. Diese Formen der Unterstützung sollten den Mitgliedstaaten ausreichend Flexibilität bei der Planung der Interventionen bieten. Im Hinblick auf eine wirtschaftliche Verwendung der Unionsmittel sollten die Mitgliedstaaten sicherstellen, dass die kumulierte Entschädigung, die der Landwirt auch aus anderen Formen der von der Union oder den Mitgliedstaaten finanzierten Unterstützung (einschließlich zusätzlicher nationaler Finanzierung), privaten Versicherungen oder anderen Risikomanagementregelungen insgesamt erhält, nicht zu einer Überkompensation oder Doppelfinanzierung führt.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		11</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 40</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(40)</NO.P>Artikel 86 Absätze 2 und 3 der Verordnung (EU) 2021/2115 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">enthält</STRING></STRING> Vorschriften über die Förderfähigkeit aus dem EGFL bzw. dem ELER von Ausgaben, die sich aus Änderungen der GAP-Strategiepläne ergeben. Um die Vorschriften über die Förderfähigkeit von Ausgaben zu vereinfachen, die Synergien zwischen dem EGFL und dem ELER zu stärken und den Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Festlegung der Zeitpunkte einzuräumen, ab denen die Änderungen der GAP-Strategiepläne bezüglich des EGFL wirksam werden, ist es angezeigt, die Förderfähigkeit aus dem EGFL von Ausgaben, die sich aus einer genehmigten strategischen Änderung eines GAP-Strategieplans ergeben, ab dem von dem betreffenden Mitgliedstaat gemäß Artikel 119 Absatz 8 der genannten Verordnung festgelegten Zeitpunkt zuzulassen, ab dem die Änderung wirksam wird, frühestens jedoch ab dem Zeitpunkt der Übermittlung des Änderungsantrags an die Kommission. Bei anderen Änderungen der GAP-Strategiepläne bezüglich des EGFL sollten die Ausgaben ab dem Zeitpunkt der Übermittlung der Änderung an die Kommission gemäß Artikel 119 Absatz 9 der Verordnung (EU) 2021/2115 in der durch die vorliegende Verordnung geänderten Fassung für eine Beteiligung des EGFL in Betracht kommen. <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Um die Kohärenz zwischen den Vorschriften über die Förderfähigkeit für eine Beteiligung des EGFL und des ELER im Falle von Sofortmaßnahmen aufgrund von Naturkatastrophen, Katastrophenereignissen oder widrigen Witterungsverhältnissen zu gewährleisten, sollte es möglich sein, in den GAP-Strategieplänen festzulegen, dass aus dem EGFL finanzierte Ausgaben, die sich aufgrund von Änderungen der GAP-Strategiepläne im Zusammenhang mit ergänzenden Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen von Direktzahlungen gemäß Artikel 41a der genannten Verordnung ergeben, ab dem Tag förderfähig sein können, an dem das Ereignis eingetreten ist.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><NO.P>(40)</NO.P>Artikel 86 Absätze 2 und 3 der Verordnung (EU) 2021/2115 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">enthalten</STRING></STRING> Vorschriften über die Förderfähigkeit aus dem EGFL bzw. dem ELER von Ausgaben, die sich aus Änderungen der GAP-Strategiepläne ergeben. Um die Vorschriften über die Förderfähigkeit von Ausgaben zu vereinfachen, die Synergien zwischen dem EGFL und dem ELER zu stärken und den Mitgliedstaaten mehr Flexibilität bei der Festlegung der Zeitpunkte einzuräumen, ab denen die Änderungen der GAP-Strategiepläne bezüglich des EGFL wirksam werden, ist es angezeigt, die Förderfähigkeit aus dem EGFL von Ausgaben, die sich aus einer genehmigten strategischen Änderung eines GAP-Strategieplans ergeben, ab dem von dem betreffenden Mitgliedstaat gemäß Artikel 119 Absatz 8 der genannten Verordnung festgelegten Zeitpunkt zuzulassen, ab dem die Änderung wirksam wird, frühestens jedoch ab dem Zeitpunkt der Übermittlung des Änderungsantrags an die Kommission. Bei anderen Änderungen der GAP-Strategiepläne bezüglich des EGFL sollten die Ausgaben ab dem Zeitpunkt der Übermittlung der Änderung an die Kommission gemäß Artikel 119 Absatz 9 der Verordnung (EU) 2021/2115 in der durch die vorliegende Verordnung geänderten Fassung für eine Beteiligung des EGFL in Betracht kommen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		12</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 41</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(41)</NO.P>Um eine angemessene Finanzierung der neuen <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionskategorien</STRING></STRING> für Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen gemäß <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">den Artikeln</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">41a und </STRING></STRING>78a der Verordnung (EU) 2021/2115 sicherzustellen, sollten die Mitgliedstaaten einen bestimmten Anteil <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">sowohl der Direktzahlungen als auch </STRING></STRING>der ELER-Mittel für diese <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionskategorien</STRING></STRING> reservieren können. <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Damit jedoch ausreichende Finanzmittel zur Umsetzung der anderen GAP-Prioritäten verfügbar bleiben, sollte dieser Anteil auf einen jährlichen Höchstbetrag je Mitgliedstaat begrenzt werden, der 3 % des Gesamtbetrags der Direktzahlungen und der ELER-Mittel pro Jahr entspricht.</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Um die Mitgliedstaaten dazu anzuhalten, das aus Direktzahlungen finanzierte Instrument gemäß Artikel 41a der genannten Verordnung vorrangig einzusetzen, sollte der jährliche Höchstbetrag, der von einem Mitgliedstaat für diese Interventionskategorie reserviert werden kann, 4 % des Gesamtbetrags der Direktzahlungen und der ELER-Mittel pro Jahr entsprechen, wenn der Mitgliedstaat beschließt, keine Unterstützung für Krisenzahlungen gemäß Artikel 78a der genannten Verordnung zu gewähren.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><NO.P>(41)</NO.P>Um eine angemessene Finanzierung der neuen <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionskategorie</STRING></STRING> für Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen gemäß <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel</STRING></STRING> 78a der Verordnung (EU) 2021/2115 sicherzustellen, sollten die Mitgliedstaaten einen bestimmten Anteil der ELER-Mittel für diese <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionskategorie</STRING></STRING> reservieren können. Damit jedoch ausreichende Finanzmittel zur Umsetzung der anderen GAP-Prioritäten verfügbar bleiben, sollte dieser Anteil auf einen jährlichen Höchstbetrag je Mitgliedstaat begrenzt werden, der 3 % des Gesamtbetrags der ELER-Mittel pro Jahr entspricht.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		13</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 42</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(42)</NO.P>Aufgrund ihres besonderen Charakters sollten die neuen Interventionskategorien für Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">von Direktzahlungen gemäß Artikel 41a der Verordnung (EU) 2021/2115 und im Rahmen </STRING></STRING>der Entwicklung des ländlichen Raums gemäß Artikel 78a der <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">genannten Verordnung</STRING></STRING> von der Anforderung ausgenommen werden, dass sie zu den in Anhang I der genannten Verordnung aufgeführten Ergebnisindikatoren beitragen müssen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(42)</NO.P>Aufgrund ihres besonderen Charakters sollten die neuen Interventionskategorien für Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums gemäß Artikel<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>78a der <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STRING> von der Anforderung ausgenommen werden, dass sie zu den in Anhang<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> </STRING></STRING>I der genannten Verordnung aufgeführten Ergebnisindikatoren beitragen müssen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		14</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 43</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(43)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die zusätzliche nationale Finanzierung für ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte gemäß Artikel 41a der Verordnung (EU) 2021/2115 sollte in Anhang V des GAP-Strategieplans des Mitgliedstaats aufgenommen werden.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		15</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 44</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(44)</NO.P>Gemäß Artikel 119 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2021/2115 müssen von den Mitgliedstaaten beantragte Änderungen der GAP-Strategiepläne von der Kommission genehmigt werden. Gemäß Artikel 119 Absatz 9 der genannten Verordnung können die Mitgliedstaaten Änderungen der GAP-Strategiepläne im Zusammenhang mit den Interventionen gemäß Titel III Kapitel IV der genannten Verordnung vornehmen und zur Anwendung bringen; diese werden von der Kommission zusammen mit dem nächsten Änderungsantrag genehmigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Änderungen der GAP-Strategiepläne häufig zahlreiche technische Elemente enthalten, wodurch sie für die Mitgliedstaaten komplex und aufwendig werden und es zu Verzögerungen bei den Genehmigungsverfahren kommt, obwohl die strategische Ausrichtung der Pläne unverändert bleibt. Dies behindert die rechtzeitige und wirksame Anpassung der GAP-Strategiepläne an die sich verändernden wirtschaftlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse von Landwirten und anderen Begünstigten in den Mitgliedstaaten und wirkt sich negativ auf die Umsetzung dieser Pläne aus. Um die Änderungsverfahren zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, insbesondere in Bezug auf Elemente der GAP-Strategiepläne, die nicht strategischer Natur sind, sollte die Genehmigung durch die Kommission nur für strategische Änderungen der GAP-Strategiepläne erforderlich sein. Zu diesem Zweck sollten strategische Änderungen in der Verordnung (EU) 2021/2115 als Änderungen wichtiger Elemente der GAP-Strategiepläne definiert werden, die sich erheblich auf die Strategie und die Interventionslogik dieser Pläne auswirken, einschließlich Übertragungen von Mittelzuweisungen zwischen dem ELER und dem EGFL, Höchst- und Mindestmittelzuweisungen sowie Änderungen von Zielwerten und Finanzplänen. Die Mitgliedstaaten sollten alle anderen Änderungen an ihren GAP-Strategieplänen vornehmen und zur Anwendung bringen können, sobald sie der Kommission mitgeteilt wurden, und diese anderen Änderungen sollten nicht der Genehmigung durch die Kommission unterliegen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(44)</NO.P>Gemäß Artikel 119 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2021/2115 müssen von den Mitgliedstaaten beantragte Änderungen der GAP-Strategiepläne von der Kommission genehmigt werden. Gemäß Artikel 119 Absatz 9 der genannten Verordnung können die Mitgliedstaaten Änderungen der GAP-Strategiepläne im Zusammenhang mit den Interventionen gemäß Titel III Kapitel IV der genannten Verordnung vornehmen und zur Anwendung bringen; diese werden von der Kommission zusammen mit dem nächsten Änderungsantrag genehmigt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Änderungen der GAP-Strategiepläne häufig zahlreiche technische Elemente enthalten, wodurch sie für die Mitgliedstaaten komplex und aufwendig werden und es zu Verzögerungen bei den Genehmigungsverfahren kommt, obwohl die strategische Ausrichtung der Pläne unverändert bleibt. Dies behindert die rechtzeitige und wirksame Anpassung der GAP-Strategiepläne an die sich verändernden wirtschaftlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse von Landwirten und anderen Begünstigten in den Mitgliedstaaten und wirkt sich negativ auf die Umsetzung dieser Pläne aus. Um die Änderungsverfahren zu vereinfachen und effizienter zu gestalten, insbesondere in Bezug auf Elemente der GAP-Strategiepläne, die nicht strategischer Natur sind, sollte die Genehmigung durch die Kommission nur für strategische Änderungen der GAP-Strategiepläne erforderlich sein. Zu diesem Zweck sollten strategische Änderungen in der Verordnung (EU) 2021/2115 als Änderungen wichtiger Elemente der GAP-Strategiepläne definiert werden, die sich erheblich auf die Strategie und die Interventionslogik dieser Pläne auswirken, einschließlich Übertragungen von Mittelzuweisungen zwischen dem ELER und dem EGFL, Höchst- und Mindestmittelzuweisungen sowie Änderungen von Zielwerten und Finanzplänen. Die Mitgliedstaaten sollten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">der Kommission nach angemessenen Konsultationen mit den betroffenen Interessenträgern strategische Änderungen an ihren GAP-Strategieplänen vorlegen. Die Mitgliedstaaten sollten </STRING></STRING>alle anderen Änderungen an ihren GAP-Strategieplänen vornehmen und zur Anwendung bringen können, sobald sie der Kommission mitgeteilt wurden, und diese anderen Änderungen sollten nicht der Genehmigung durch die Kommission unterliegen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		16</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 53</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(53)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Für die zusätzliche nationale Finanzierung für ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte gemäß Artikel 41a der Verordnung (EU) 2021/2115 sollten dieselben Vorschriften gelten wie für die zusätzliche nationale Finanzierung im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		17</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 55</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(55)</NO.P>Anhang I der Verordnung (EU) 2021/2115 enthält die Wirkungs-, Ergebnis- und Outputindikatoren gemäß Artikel 7 der genannten Verordnung. Die Tabelle „Jährlicher Leistungsabschluss – OUTPUT“ in Anhang I der genannten Verordnung sollte ersetzt werden, um mit <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">den</STRING></STRING> neu eingeführten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionskategorien</STRING></STRING> und den geänderten Interventionskategorien verknüpfte Outputindikatoren einzuführen und der Streichung des jährlichen Leistungsabschlusses gemäß Artikel 54 der Verordnung (EU) 2021/2116 durch die vorliegende Verordnung Rechnung zu tragen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(55)</NO.P>Anhang I der Verordnung (EU) 2021/2115 enthält die Wirkungs-, Ergebnis- und Outputindikatoren gemäß Artikel 7 der genannten Verordnung. Die Tabelle „Jährlicher Leistungsabschluss – OUTPUT“ in Anhang I der genannten Verordnung sollte ersetzt werden, um mit <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">der</STRING></STRING> neu eingeführten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionskategorie</STRING></STRING> und den geänderten Interventionskategorien verknüpfte Outputindikatoren einzuführen und der Streichung des jährlichen Leistungsabschlusses gemäß Artikel 54 der Verordnung (EU) 2021/2116 durch die vorliegende Verordnung Rechnung zu tragen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		18</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 56</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(56)</NO.P>In Anhang II der Verordnung (EU) 2021/2115 sind die einschlägigen Absätze des Anhangs 2 des WTO-Übereinkommens über die Landwirtschaft („Green Box“) für jede Interventionskategorie der genannten Verordnung aufgeführt. Die neu <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">eingeführten Interventionskategorien</STRING></STRING> für Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">von Direktzahlungen gemäß Artikel 41a der Verordnung (EU) 2021/2115 und im Rahmen </STRING></STRING>der Entwicklung des ländlichen Raums gemäß Artikel 78a der <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">genannten</STRING></STRING> Verordnung <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">sollten</STRING></STRING> daher in diesen Anhang aufgenommen werden.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(56)</NO.P>In Anhang II der Verordnung (EU) 2021/2115 sind die einschlägigen Absätze des Anhangs 2 des WTO-Übereinkommens über die Landwirtschaft („Green Box“) für jede Interventionskategorie der genannten Verordnung aufgeführt. Die neu <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">eingeführte Interventionskategorie</STRING></STRING> für Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums gemäß Artikel 78a der <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">der</STRING></STRING> Verordnung <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">(EU) 2021/2115 sollte</STRING></STRING> daher in diesen Anhang aufgenommen werden.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		19</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 61</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(61)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Erfahrungen mit der Umsetzung der Agrarreserve haben gezeigt, dass sie im Krisenfall ein wertvolles Instrument ist, um die betroffenen Landwirte zu unterstützen und die Märkte wieder ins Gleichgewicht zu bringen. In den vergangenen Jahren wurde sie jedoch zunehmend dafür genutzt, Landwirte zu unterstützen, die direkte Verluste aufgrund von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen erlitten hatten, obwohl ihr ursprünglicher Zweck als Finanzierungsinstrument vorrangig darin bestand, die Auswirkungen von Marktstörungen auszugleichen und abzumildern. Angesichts der zunehmenden Herausforderungen für den Agrarsektor der Union, darunter handelspolitische Spannungen, geopolitische Unsicherheiten und vermehrte indirekte Auswirkungen von Problemen mit der Tiergesundheit auf das Marktgleichgewicht, erscheint es gerechtfertigt, die Reserve wieder auf ihren ursprünglichen Zweck auszurichten. Entschädigungen für Landwirte für direkte Auswirkungen von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen, z. B. solche, die zu physischen Verlusten von Pflanzen, Tieren und daraus gewonnenen Erzeugnissen führen, sollten von den Mitgliedstaaten geleistet werden, da sie dafür zuständig sind, unter Nutzung der finanziellen Unterstützung im Rahmen ihrer GAP-Strategiepläne, einschließlich der mit der vorliegenden Verordnung geschaffenen neuen Instrumente, robuste Risiko- und Krisenmanagementstrategien zu erarbeiten. Maßnahmen zum Ausgleich der negativen Auswirkungen auf Landwirte, die durch Marktstörungen verursacht werden, die Preise, Kosten oder Verkäufe betreffen, sollten weiterhin aus der Agrarreserve finanziert werden, auch wenn es sich dabei um indirekte Auswirkungen von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen handelt.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		20</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Erwägung 80</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(80)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Da bereits Mittel aus der Agrarreserve 2025 für von widrigen Witterungsverhältnissen und Naturkatastrophen betroffene Sektoren gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2025/441 der Kommission</STRING></STRING><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"><STRING SUPERSCRIPT="on">19</STRING></STRING></STRING><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> zugewiesen wurden, sollte Artikel 2 Nummer 5 der vorliegenden Verordnung ab dem Agrar-Haushaltsjahr 2026 gelten, d. h. erst ab dem 16. Oktober 2025.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">__________________</STRING></STRING></P></OLD><NEW/><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">19 Durchführungsverordnung (EU) 2025/441 der Kommission vom 6. März 2025 über finanzielle Soforthilfe im Einklang mit der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates für die von widrigen Witterungsverhältnissen und Naturkatastrophen betroffenen Agrarsektoren in Spanien, Kroatien, Zypern, Lettland und Ungarn.</STRING></STRING></P></OLD><NEW/></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		21</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 1</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 4 – Absatz 3 – Buchstabe c – Unterabsatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„‚Dauergrünland</STRING></STRING> und Dauerweideland‘ (zusammen als ,Dauergrünland‘ bezeichnet) sind Flächen, die auf natürliche Weise (Selbstaussaat) oder durch Einsaat zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt werden<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> und seit mindestens fünf Jahren oder auf Entscheidung der Mitgliedstaaten seit mindestens sieben Jahren nicht Bestandteil der Fruchtfolge des Betriebs sind, und – wenn die Mitgliedstaaten dies beschließen – Flächen, die seit mindestens fünf Jahren oder seit mindestens sieben Jahren nicht umgepflügt wurden oder auf denen keine Bodenbearbeitung durchgeführt wurde oder die nicht mit anderen Typen von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen neu gesät wurden</STRING></STRING>. Es kann auch andere Arten wie Sträucher oder Bäume, die abgeweidet werden können, und – wenn die Mitgliedstaaten dies beschließen – andere Arten wie Sträucher oder Bäume umfassen, die der Erzeugung von Futtermitteln dienen, sofern Gras und andere Grünfutterpflanzen weiterhin vorherrschen.</P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">‚Dauergrünland</STRING></STRING> und Dauerweideland‘ (zusammen als ,Dauergrünland‘ bezeichnet) sind Flächen, die auf natürliche Weise (Selbstaussaat) oder durch Einsaat zum Anbau von Gras oder anderen Grünfutterpflanzen genutzt werden. Es kann auch andere Arten wie Sträucher oder Bäume, die abgeweidet werden können, und – wenn die Mitgliedstaaten dies beschließen – andere Arten wie Sträucher oder Bäume umfassen, die der Erzeugung von Futtermitteln dienen, sofern Gras und andere Grünfutterpflanzen weiterhin vorherrschen.</P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten können auch beschließen, Folgendes als Dauergrünland zu betrachten:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><NO.P>a)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Flächen, die seit mindestens sieben Jahren nicht in die Fruchtfolge des Betriebs einbezogen waren und weder gepflügt noch umgebrochen oder mit anderen Grasarten oder Grünfutterpflanzen neu eingesät wurden, oder</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><NO.P>b)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Flächen, die am 1. Januar 2023 nicht als Ackerland eingestuft waren, wobei Flächen, die zu diesem Zeitpunkt den Status von Ackerland hatten, diesen dauerhaft behalten, auch wenn sie vorübergehend für Gras oder andere Grünfutterpflanzen genutzt werden.</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Entscheiden sich die Mitgliedstaaten für den Ansatz des Stichtags, so können sie beschließen, dass eine solche vorübergehende Nutzung nicht zu einer Neueinstufung als Dauergrünland führt und weder Pflügen noch eine Neusaat zur Erhaltung des Ackerstatus erforderlich ist.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		22</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 4 – Buchstabe a</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 12 – Absatz 1 – Einleitung</STRING></STI.AMD><OLD><P>„(1)	Die Mitgliedstaaten nehmen in ihre GAP-Strategiepläne ein System der Konditionalität auf, nach dem Landwirte und andere Begünstigte, die Direktzahlungen gemäß Kapitel II<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">, ausgenommen die Zahlungen gemäß Artikel 41a,</STRING></STRING> oder die jährlichen Zahlungen gemäß den Artikeln 70, 71 und 72 erhalten, mit einer Verwaltungssanktion belegt werden, wenn sie die Grundanforderungen an die Betriebsführung gemäß dem Unionsrecht und die in den GAP-Strategieplänen festgelegten, in Anhang III aufgelisteten GLÖZ-Standards im Zusammenhang mit den folgenden spezifischen Bereichen nicht einhalten:</P></OLD><NEW><P>„(1)	Die Mitgliedstaaten nehmen in ihre GAP-Strategiepläne ein System der Konditionalität auf, nach dem Landwirte und andere Begünstigte, die Direktzahlungen gemäß Kapitel II oder die jährlichen Zahlungen gemäß den Artikeln 70, 71 und 72 erhalten, mit einer Verwaltungssanktion belegt werden, wenn sie die Grundanforderungen an die Betriebsführung gemäß dem Unionsrecht und die in den GAP-Strategieplänen festgelegten, in Anhang III aufgelisteten GLÖZ-Standards im Zusammenhang mit den folgenden spezifischen Bereichen nicht einhalten:</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		23</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 5</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 13 – Absatz 1 – Unterabsatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Für Landwirte</STRING></STRING>, deren<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> gesamter</STRING></STRING> Betrieb gemäß der Verordnung (EU) 2018/848 des Europäischen Parlaments und des Rates* zertifiziert ist, gilt, dass sie die in Anhang III der vorliegenden Verordnung aufgeführten GLÖZ-Standards 1, 3, 4, 5, 6 und 7 erfüllen.</P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bei Landwirten</STRING></STRING>, deren Betrieb<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> ganz oder teilweise</STRING></STRING> gemäß der Verordnung (EU) 2018/848 des Europäischen Parlaments und des Rates* <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">als ökologisch/biologisch </STRING></STRING>zertifiziert ist<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> oder sich entsprechend in Umstellung befindet</STRING></STRING>, gilt, dass sie<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> im Hinblick auf den Teil ihres Betriebs, der zertifiziert ist oder sich in Umstellung befindet,</STRING></STRING> die in Anhang III der vorliegenden Verordnung aufgeführten GLÖZ-Standards 1, 3, 4, 5, 6 und 7 erfüllen.</P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bei Landwirten, deren Betrieb in Gebieten liegt, die gemäß der Richtlinie 92/43/EWG des Rates und der Richtlinie 2009/147/EG des Europäischen Parlaments und des Rates als besondere Schutzgebiete ausgewiesen sind, wird davon ausgegangen, dass sie die in Anhang III der vorliegenden Verordnung aufgeführten GLÖZ-Standards 1 bis 7 im Hinblick auf den Teil ihres Betriebs, der in diesen Gebieten liegt, einhalten. </STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Mitgliedstaaten, in deren nationalem Recht zusätzliche GLÖZ-Standards festgelegt sind, können beschließen, die oben genannte Liste um die Einhaltung ihrer spezifischen GLÖZ-Standards zu erweitern. Solche Beschlüsse sind der Kommission mitzuteilen.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		24</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 5</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 13 – Absatz 1 – Unterabsatz 4 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bei Landwirten, deren gesamter Betrieb weniger als 50 Hektar umfasst, wird angenommen, dass sie die Drei-Kulturen-Regel gemäß dem GLÖZ-Standard 7 in Anhang III der Verordnung (EU) 2018/848 erfüllen. Die Zwei-Kulturen-Regel wird vollständig aufgehoben.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		89</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 6</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 14 – Absatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>6.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel 14 Absatz 1 erhält folgende Fassung:  </STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(1) Die Mitgliedstaaten geben in ihren GAP-Strategieplänen an, dass spätestens ab dem 1. Januar 2025 Landwirte und andere Begünstigte, die Direktzahlungen gemäß Kapitel II, ausgenommen die Zahlungen gemäß Artikel 41a, oder die jährlichen Zahlungen gemäß den Artikeln 70, 71 und 72 erhalten, mit einer Verwaltungssanktion belegt werden, wenn sie die Anforderungen bezüglich geltender Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen oder Arbeitgeberverpflichtungen, die sich aus den in Anhang IV genannten Rechtsakten ergeben, nicht einhalten.“ ;</STRING></STRING></P></OLD><NEW/></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		25</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 6 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 14 – Absatz 4 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>6a.</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Artikel 14 wird folgender Absatz angefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on">„(</STRING><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">4a) Die Kommission legt dem Europäischen Parlament und dem Rat spätestens zum 31. Dezember 2026 einen Bericht über die Durchführung der sozialen Konditionalität durch die Mitgliedstaaten vor. In dem Bericht werden die Wirksamkeit und die Auswirkungen bewertet.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		26</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 7</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 16</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>7.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel 16 wird wie folgt geändert:</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW><OLD><P><NO.P>a)</NO.P> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Absatz 1 erhält folgende Fassung:</STRING></STRING></P></OLD><NEW/><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(1) Die Interventionskategorien im Rahmen dieses Kapitels können die Form von entkoppelten und gekoppelten Direktzahlungen und ergänzenden Krisenzahlungen haben.“</STRING></STRING></P></OLD><NEW/><OLD><P><NO.P>b)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Folgender Absatz wird eingefügt:</STRING></STRING></P></OLD><NEW/><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(4) Ergänzende Krisenzahlungen sind Direktzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen.“</STRING></STRING></P></OLD><NEW/></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		27</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 7 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 16 – Absatz 3 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>7a.</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Artikel 16 wird folgender Absatz angefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(3a) Direktzahlungen unterliegen keinen Steuern oder Abgaben, die von den Mitgliedstaaten erhoben werden.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		28</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 9</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 28 – Absatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P>Der jährliche Zahlungsbetrag je Landwirt gemäß Unterabsatz 1 beträgt im Höchstfall <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">2</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">500</STRING></STRING> EUR.</P></OLD><NEW><P>Der jährliche Zahlungsbetrag je Landwirt gemäß Unterabsatz 1 beträgt im Höchstfall <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">5</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">000</STRING></STRING> EUR.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		29</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 9 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 30 – Absatz 3 – Unterabsatz 3 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>9a.</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Artikel 30 Absatz 3 wird folgender Unterabsatz eingefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„Im Falle einer juristischen Person oder einer Gruppe natürlicher oder juristischer Personen wie einer Gruppe von Landwirten, Erzeugerorganisationen oder Genossenschaften kann die ergänzende Einkommensbeihilfe für Junglandwirte für bis zu fünf weitere Jahre gewährt werden, wenn ein Junglandwirt neu Mitglied dieser juristischen Person oder Gruppe wird, und zwar ab dem ersten Jahr der Einreichung des Antrags auf Zahlung für Junglandwirte nach der Aufnahme dieses neuen Junglandwirts. Diese zusätzliche Unterstützung wird nur Junglandwirten gewährt, die gemäß den in Artikel 4 Absatz 6 festgelegten Kriterien unter den in diesem Artikel genannten Bedingungen und gemäß den weiteren Angaben in den GAP-Strategieplänen bestimmt wurden.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		30</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 10 – Buchstabe -a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 31 – Absatz 2 – Unterabsatz 1 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>-a)</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Absatz 2 wird folgender Unterabsatz eingefügt: </STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„Abweichend von Unterabsatz 1 können die Mitgliedstaaten beschließen, Landwirte, die landwirtschaftliche Verfahren zum Nutzen des Klimas, der Umwelt und des Tierschutzes sowie zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen gemäß diesem Artikel beantragen und deren landwirtschaftliche Fläche 10 Hektar und/oder eine von den Mitgliedstaaten festgelegte Anzahl an Großvieheinheiten nicht überschreitet, von den Verpflichtungen nach diesem Artikel auszunehmen.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		31</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 10 – Buchstabe b</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 31 – Absatz 5 – Unterabsatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P>„Abweichend von Unterabsatz 1 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">können</STRING></STRING> die Mitgliedstaaten<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> beschließen,</STRING></STRING> den GLÖZ-Standard Nr. 2 gemäß Kapitel I Abschnitt 2 dieses Titels von der Anforderung gemäß Unterabsatz 1 Buchstabe a <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">auszunehmen</STRING></STRING>.“</P></OLD><NEW><P>„Abweichend von Unterabsatz 1 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">schließen</STRING></STRING> die Mitgliedstaaten den GLÖZ-Standard Nr. 2 gemäß Kapitel I Abschnitt 2 dieses Titels von der Anforderung gemäß Unterabsatz 1 Buchstabe a <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">aus</STRING></STRING>.“</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		32</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 10 – Buchstabe c – Ziffer i a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 31 – Absatz 7 – Unterabsatz 2 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>ia)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Nach Unterabsatz 2 wird folgender Unterabsatz eingefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„Mitgliedstaaten, die von der Ausnahmeregelung gemäß Unterabsatz 2 Gebrauch machen und eine jährliche Zahlung für Großvieheinheiten einführen, stellen sicher, dass die Maßnahme für seltene Rassen eine eigenständige Maßnahme bleibt und aufgrund ihrer vielfältigen und außergewöhnlichen Ziele von der Berechnung der Doppelfinanzierung ausgenommen ist.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		33</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 10 – Buchstabe c a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 31 – Absatz 9 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>ca)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Folgender Absatz wird eingefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(9a)</STRING></STRING>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten können ihre GAP-Strategiepläne ändern, indem sie vorsehen, dass anstelle einer oder mehrerer der in Anhang III genannten Verpflichtungen im Rahmen der in Absatz 1 genannten Öko-Regelungen oder im Rahmen der in Artikel 70 genannten Maßnahmen Maßnahmen gleicher Art, für die eine Unterstützung gewährt wird, vorgesehen werden. Ab dem Kalenderjahr, in dem die vom Mitgliedstaat vorgesehenen gleichwertigen Maßnahmen anlaufen, sind die Verpflichtungen im Zusammenhang mit Anhang III für die Begünstigten nicht mehr bindend, führen jedoch weiterhin zu Kürzungen bei den Zahlungen.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		34</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Titel</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen im Rahmen von Direktzahlungen</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		35</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(1)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten können ergänzende Krisenzahlungen gewähren, um Begünstigte von Direktzahlungen gemäß den Abschnitten 2 und 3 dieses Kapitels, die von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen betroffen sind, zu entschädigen. Diese Zahlungen zielen darauf ab, die Kontinuität der landwirtschaftlichen Tätigkeit dieser Begünstigten sicherzustellen, und unterliegen den in diesem Artikel festgelegten und von den Mitgliedstaaten in ihren GAP-Strategieplänen weiter ausgeführten Bedingungen.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		36</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(2)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Unterstützung nach diesem Artikel unterliegt der förmlichen Anerkennung durch die zuständige Behörde des Mitgliedstaats, dass eine Naturkatastrophe, widrige Witterungsverhältnisse oder ein Katastrophenereignis im Sinne der Definition des Mitgliedstaats eingetreten ist/sind und dass dieses Ereignis oder gemäß der Verordnung (EU) 2016/2031 erlassene Maßnahmen zur Tilgung oder Eindämmung einer Pflanzenkrankheit oder eines Schädlings oder Maßnahmen zur Bekämpfung, Verhütung oder Tilgung der im Anhang der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1882 der Kommission* aufgeführten Tierseuchen oder die Maßnahmen, die in Bezug auf eine neu auftretende Seuche gemäß Artikel 6 Absatz 3 und Artikel 259 der Verordnung (EU) 2016/429 erlassen wurden, unmittelbar einen Schaden verursacht haben, der zur Zerstörung von mindestens 30 % der durchschnittlichen Jahreserzeugung des Landwirts im vorangegangenen Dreijahreszeitraum oder eines Dreijahresdurchschnitts auf der Grundlage des vorangegangenen Fünfjahreszeitraums – wobei der höchste und der niedrigste Wert ausgenommen sind – geführt hat. Die Verluste werden entweder auf Betriebsebene, auf Ebene der Tätigkeit des Betriebs in dem betreffenden Sektor oder in Bezug auf das betreffende spezifische Gebiet berechnet.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		37</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(3)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Unterstützung im Rahmen dieses Artikels auf Landwirte ausgerichtet ist, die am stärksten von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen betroffen sind, indem sie die Fördervoraussetzungen auf der Grundlage der verfügbaren Nachweise festlegen.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		38</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 4</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(4)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten legen die anwendbaren Unterstützungssätze für den Ausgleich von Produktionseinbußen fest. Diese Sätze sind für Landwirte, die durch eine Versicherung oder ein anderes Risikomanagementinstrument abgedeckt sind, höher. Zur Berechnung der Produktionseinbußen können Indizes verwendet werden.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		39</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 5</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(5)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten können beschließen, die Zahlungen gemäß Artikel 115 Absatz 5 und Artikel 146 mit einer zusätzlichen nationalen Finanzierung von bis zu 200 % zu kofinanzieren.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		40</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 6</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(6)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bei der Gewährung von Unterstützung nach diesem Artikel stellen die Mitgliedstaaten sicher, dass die Interventionen nach diesem Artikel mit den Interventionen auf der Grundlage von Artikel 78a im Einklang stehen und dass eine Überkompensation infolge der Kombination von Interventionen nach diesem Artikel mit anderen nationalen oder Unionsförderinstrumenten oder privaten Versicherungen vermieden wird.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		41</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 11</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 41a – Absatz 7</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(7)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Abweichend von Artikel 111 Unterabsatz 1 gelten die Buchstaben h und i des genannten Unterabsatzes nicht für die Unterstützung im Rahmen dieser Interventionskategorie.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		42</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 12 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 49 – Absatz 1</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>12a.</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel 49 Absatz 1 wird wie folgt geändert:</STRING></STRING></P></NEW><OLD><P>Im Sektor Obst und Gemüse gemäß Artikel 42 Buchstabe a verfolgen die Mitgliedstaaten eines oder mehrere der Ziele gemäß Artikel 46. Die in Artikel 46 Buchstaben g, h, i und k genannten Ziele beziehen sich auf frische oder verarbeitete Erzeugnisse, während sich die in den anderen Buchstaben des genannten Artikels genannten Ziele ausschließlich auf frische Erzeugnisse beziehen.</P></OLD><NEW><P>„Im Sektor Obst und Gemüse gemäß Artikel 42 Buchstabe a verfolgen die Mitgliedstaaten eines oder mehrere der Ziele gemäß Artikel 46. Die in Artikel 46 Buchstaben <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">d, e, f, </STRING></STRING>g, h, i und k genannten Ziele beziehen sich auf frische oder verarbeitete Erzeugnisse, während sich die in den anderen Buchstaben des genannten Artikels genannten Ziele ausschließlich auf frische Erzeugnisse beziehen.“</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		43</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 15 – Buchstabe b – Ziffer ii</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 70 – Absatz 3 – Unterabsatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P>„Abweichend von Unterabsatz 1 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">können</STRING></STRING> die Mitgliedstaaten<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> beschließen,</STRING></STRING> den GLÖZ-Standard Nr. 2 gemäß Kapitel I Abschnitt 2 dieses Titels von der Anforderung gemäß Unterabsatz 1 Buchstabe a <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">auszunehmen</STRING></STRING>.“</P></OLD><NEW><P>„Abweichend von Unterabsatz 1 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">schließen</STRING></STRING> die Mitgliedstaaten den GLÖZ-Standard Nr. 2 gemäß Kapitel I Abschnitt 2 dieses Titels von der Anforderung gemäß Unterabsatz 1 Buchstabe a <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">aus</STRING></STRING>.“</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		88</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 16 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 73 – Absatz 3 – Unterabsatz 1 – Buchstabe d – Ziffer iv a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>16a.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Artikel 73 Absatz 3 Unterabsatz 1 Buchstabe d wird die folgende Ziffer angefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„iva) Erwerb von hochwertigem genetischem Material oder Hochleistungszuchttieren im Rahmen der Verpflichtungen gemäß Artikel 70;“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		44</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 18 – Buchstabe d</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 75 – Absatz 4 – Buchstabe b</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>b)</NO.P>den Beihilfehöchstbetrag von <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">50</STRING></STRING> 000 EUR für die in Absatz 2 Buchstabe d genannten Tätigkeiten.</P></OLD><NEW><P><NO.P>b)</NO.P>den Beihilfehöchstbetrag von <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">75 000</STRING></STRING> EUR für die in Absatz 2 Buchstabe d genannten Tätigkeiten.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		45</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 19</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 76 – Absatz 5 – Unterabsatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P>„Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Unterstützung nur für die Deckung von Verlusten gewährt wird, die den Schwellenwert von mindestens <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">20</STRING></STRING> % der durchschnittlichen Jahreserzeugung oder des durchschnittlichen Jahreseinkommens des Landwirts im vorhergehenden Dreijahreszeitraum oder eines Dreijahresdurchschnitts auf der Grundlage des vorhergehenden Fünfjahreszeitraums unter Ausschluss des höchsten und des niedrigsten Wertes überschreiten. Im Rahmen sektoraler Risikomanagementinstrumente werden die Verluste entweder auf der Ebene des Betriebs oder auf der Ebene der Tätigkeit des Betriebs im betreffenden Sektor oder in Bezug auf das betreffende versicherte Gebiet berechnet.</P></OLD><NEW><P>„Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Unterstützung nur für die Deckung von Verlusten gewährt wird, die den Schwellenwert von mindestens <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">15</STRING></STRING> % der durchschnittlichen Jahreserzeugung oder des durchschnittlichen Jahreseinkommens des Landwirts im vorhergehenden Dreijahreszeitraum oder eines Dreijahresdurchschnitts auf der Grundlage des vorhergehenden Fünfjahreszeitraums unter Ausschluss des höchsten und des niedrigsten Wertes überschreiten. Im Rahmen sektoraler Risikomanagementinstrumente werden die Verluste entweder auf der Ebene des Betriebs oder auf der Ebene der Tätigkeit des Betriebs im betreffenden Sektor oder in Bezug auf das betreffende versicherte Gebiet<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> oder Vieh</STRING></STRING> berechnet.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		46</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 19</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 76 – Absatz 5 – Unterabsatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bei Dauerkulturen und in anderen begründeten Fällen, in denen</STRING></STRING> die Berechnungsmethoden gemäß Unterabsatz 1 nicht angemessen sind, können die Mitgliedstaaten die Verluste auf der Grundlage der durchschnittlichen Jahreserzeugung oder des durchschnittlichen Jahreseinkommens des Landwirts über einen Zeitraum von höchstens acht Jahren unter Ausschluss des höchsten und des niedrigsten Werts bewerten.</P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Wenn</STRING></STRING> die Berechnungsmethoden gemäß Unterabsatz 1 nicht angemessen sind, können die Mitgliedstaaten die Verluste auf der Grundlage der durchschnittlichen Jahreserzeugung oder des durchschnittlichen Jahreseinkommens des Landwirts über einen Zeitraum von höchstens acht Jahren unter Ausschluss des höchsten und des niedrigsten Werts bewerten.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		76</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 19 a (neu) </STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 77 – Absatz 8 – Buchstabe b</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>b)</NO.P>die Gründung von Erzeugergruppierungen, Erzeugerorganisationen oder Branchenverbänden auf 10 % der jährlich vermarkteten Erzeugung der Gruppierung, der Organisation oder des Verbandes und einen Höchstbetrag von <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">100 000 EUR pro Jahr</STRING></STRING>. Diese Unterstützung ist degressiv und beschränkt sich auf die ersten fünf Jahre nach der Anerkennung.</P></OLD><NEW><P><NO.P>19a.</NO.P>Artikel 77 Absatz 8 Buchstabe b wird wie folgt geändert:</P><P>„b)	die Gründung von Erzeugergruppierungen, Erzeugerorganisationen oder Branchenverbänden auf 10 % der jährlich vermarkteten Erzeugung der Gruppierung, der Organisation oder des Verbandes und einen Höchstbetrag von <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">500 000 EUR über fünf Jahre</STRING></STRING>. Diese Unterstützung ist degressiv und beschränkt sich auf die ersten fünf Jahre nach der Anerkennung.“</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		77</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 20</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 78a – Absatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(1)</NO.P>Die Mitgliedstaaten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">können</STRING></STRING> aktiven Landwirten, die von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen betroffen sind, Krisenzahlungen <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">gewähren</STRING></STRING>. Diese Zahlungen zielen darauf ab, die Kontinuität der landwirtschaftlichen Tätigkeit dieser Landwirte sicherzustellen, und unterliegen den in diesem Artikel festgelegten und von den Mitgliedstaaten in ihren GAP-Strategieplänen weiter ausgeführten Bedingungen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(1)</NO.P>Die Mitgliedstaaten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">gewähren</STRING></STRING> aktiven Landwirten, die von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">, Tierseuchen</STRING></STRING> oder Katastrophenereignissen betroffen sind, Krisenzahlungen. Diese Zahlungen zielen darauf ab, die Kontinuität der landwirtschaftlichen Tätigkeit dieser Landwirte sicherzustellen, und unterliegen den in diesem Artikel festgelegten und von den Mitgliedstaaten in ihren GAP-Strategieplänen weiter ausgeführten Bedingungen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		48</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 20</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 78a – Absatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(2)</NO.P>Die Unterstützung nach diesem Artikel unterliegt der förmlichen Anerkennung durch die zuständige Behörde des Mitgliedstaats, dass eine Naturkatastrophe, widrige Witterungsverhältnisse oder ein Katastrophenereignis im Sinne der Definition des Mitgliedstaats eingetreten ist<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">/</STRING></STRING>sind und dass dieses Ereignis oder gemäß der Verordnung (EU) 2016/2031 erlassene Maßnahmen zur Tilgung oder Eindämmung einer Pflanzenkrankheit oder eines Schädlings oder Maßnahmen zur Verhütung oder Tilgung der im Anhang der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1882 der Kommission aufgeführten Tierseuchen oder die Maßnahmen, die in Bezug auf eine neu auftretende Seuche gemäß Artikel 6 Absatz 3 und Artikel 259 der Verordnung (EU) 2016/429 erlassen wurden, unmittelbar einen Schaden verursacht haben, der zur Zerstörung von mindestens 30 % der durchschnittlichen Jahreserzeugung des Landwirts im vorangegangenen Dreijahreszeitraum oder eines Dreijahresdurchschnitts auf der Grundlage des vorangegangenen Fünfjahreszeitraums – wobei der höchste und der niedrigste Wert ausgenommen sind – geführt hat. Die Verluste werden entweder auf Betriebsebene, auf Ebene der Tätigkeit des Betriebs in dem betreffenden Sektor oder in Bezug auf das betreffende spezifische Gebiet berechnet.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(2)</NO.P>Die Unterstützung nach diesem Artikel unterliegt der förmlichen Anerkennung durch die zuständige Behörde des Mitgliedstaats, dass eine Naturkatastrophe, widrige Witterungsverhältnisse<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">, eine Tierseuche</STRING></STRING> oder ein Katastrophenereignis im Sinne der Definition des Mitgliedstaats eingetreten ist<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> bzw. </STRING></STRING>sind und dass dieses Ereignis oder gemäß der Verordnung (EU) 2016/2031 erlassene Maßnahmen zur Tilgung oder Eindämmung einer Pflanzenkrankheit oder eines Schädlings oder Maßnahmen zur Verhütung oder Tilgung der im Anhang der Durchführungsverordnung (EU) 2018/1882 der Kommission aufgeführten Tierseuchen oder die Maßnahmen, die in Bezug auf eine neu auftretende Seuche gemäß Artikel 6 Absatz 3 und Artikel 259 der Verordnung (EU) 2016/429 erlassen wurden, unmittelbar einen Schaden verursacht haben, der zur Zerstörung von mindestens 30 % <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">des betroffenen Gebiets bzw. des betroffenen Viehbestands oder </STRING></STRING>der durchschnittlichen Jahreserzeugung des Landwirts<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> oder der durchschnittlichen Rentabilität</STRING></STRING> im vorangegangenen Dreijahreszeitraum oder eines Dreijahresdurchschnitts auf der Grundlage des vorangegangenen Fünfjahreszeitraums – wobei der höchste und der niedrigste Wert ausgenommen sind – geführt hat. Die Verluste werden entweder auf Betriebsebene, auf Ebene der Tätigkeit des Betriebs in dem betreffenden Sektor oder in Bezug auf das betreffende spezifische Gebiet<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> oder Vieh</STRING></STRING> berechnet.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		49</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 20</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 78a – Absatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(3)</NO.P>Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Unterstützung im Rahmen dieses Artikels auf Landwirte ausgerichtet ist, die am stärksten von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen betroffen sind, indem sie die Fördervoraussetzungen auf der Grundlage der verfügbaren Nachweise festlegen.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(3)</NO.P>Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Unterstützung im Rahmen dieses Artikels auf Landwirte ausgerichtet ist, die am stärksten von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">, Tierseuchen</STRING></STRING> oder Katastrophenereignissen betroffen sind, indem sie die Fördervoraussetzungen auf der Grundlage der verfügbaren Nachweise festlegen.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		50</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 20</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 78a – Absatz 6 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>(6a)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Mitgliedstaaten nehmen die gemäß diesem Artikel gewährte Unterstützung einschließlich der betreffenden Sektoren, der zugewiesenen Beträge und der Begründung für die Zuweisung dieser Unterstützung gemäß Absatz 2 in ihre in Artikel 134 genannten jährlichen Leistungsberichte auf. Die Mitgliedstaaten stellen sicher, dass die Berichterstattung nach diesem Absatz keinen Verwaltungsaufwand für die Begünstigten mit sich bringt.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		51</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 25</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 86 – Absatz 2 – Unterabsatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Abweichend von Unterabsatz 1 kann im GAP-Strategieplan vorgesehen werden, dass im Falle von Dringlichkeitsmaßnahmen aufgrund von Naturkatastrophen, Katastrophenereignissen oder widrigen Witterungsverhältnissen die Förderfähigkeit von aus dem EGFL finanzierten Ausgaben im Zusammenhang mit Änderungen des GAP-Strategieplans, die Interventionen gemäß Artikel 41a betreffen, ab dem Zeitpunkt beginnt, an dem das Ereignis eingetreten ist.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		52</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 26</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 96a – Absatz 1 – Unterabsatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P>Für jeden Mitgliedstaat wird der Höchstbetrag, der für Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen gemäß <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">den Artikeln</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">41a und </STRING></STRING>78a reserviert werden kann, auf die in Anhang XV<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> Tabelle 1</STRING></STRING> festgesetzten jährlichen Beträge begrenzt.</P></OLD><NEW><P>Für jeden Mitgliedstaat wird der Höchstbetrag, der für Krisenzahlungen an Landwirte nach Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">, Tierseuchen</STRING></STRING> oder Katastrophenereignissen gemäß <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel</STRING></STRING> 78a reserviert werden kann, auf die in Anhang XV festgesetzten jährlichen Beträge begrenzt.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		53</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 26</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 96a – Absatz 1 – Unterabsatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Für die Kalenderjahre 2025 und 2026 dürfen die jährlichen Gesamtausgaben für die ergänzenden Krisenzahlungen gemäß Artikel 41a die von den Mitgliedstaaten in ihren Finanzplänen gemäß Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe a festgelegte und von der Kommission gemäß Artikel 119 genehmigte indikative Mittelzuweisung für diese Interventionskategorie für das betreffende Kalenderjahr nicht übersteigen. Diese finanzielle Obergrenze stellt eine im Unionsrecht festgesetzte finanzielle Obergrenze dar.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		54</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 26</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 96a – Absatz 2 – Unterabsatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Beschließt ein Mitgliedstaat, keine Unterstützung für Krisenzahlungen gemäß Artikel 78a zu leisten, so wird abweichend von Absatz 1 der jährliche Höchstbetrag, der von diesem Mitgliedstaat für die ergänzenden Krisenzahlungen gemäß Artikel 41a reserviert werden kann, auf die in Anhang XV Tabelle 2 festgesetzten jährlichen Beträge begrenzt.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		55</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 26</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 96a – Absatz 2 – Unterabsatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Für die Kalenderjahre 2025 und 2026 dürfen die jährlichen Gesamtausgaben für die ergänzenden Krisenzahlungen gemäß Artikel 41a die von den Mitgliedstaaten in ihren Finanzplänen gemäß Artikel 112 Absatz 2 Buchstabe a festgelegte und von der Kommission gemäß Artikel 119 genehmigte indikative Mittelzuweisung für diese Interventionskategorie für das betreffende Kalenderjahr nicht übersteigen. Diese finanzielle Obergrenze stellt eine im Unionsrecht festgesetzte finanzielle Obergrenze dar.</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		56</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 26 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 103 – Absatz 5 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>26a.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Artikel 103 wird folgender Absatz eingefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(5)	POSEI-Programme, die gemäß der Verordnung (EU) Nr. 228/2013 eingerichtet wurden, kommen für Mittelübertragungen zwischen dem ELER und POSEI-Programmen gemäß diesem Artikel in Betracht. Mitgliedstaaten mit Gebieten in äußerster Randlage können innerhalb der Begrenzungen ihrer nationalen Zuweisung von GAP-Mitteln im Rahmen der Ziele und Grenzen dieser Verordnung auch Beträge aus dem EGFL übertragen, um die entsprechenden POSEI-Zuweisungen aufzustocken.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		57</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 27</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 111 – Unterabsatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P>„Absatz 1 Buchstabe e findet keine Anwendung auf <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Interventionen im Rahmen der in Artikel 41a genannten Interventionskategorie für ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen von Direktzahlungen, </STRING></STRING>im Rahmen der in Artikel 55 Absatz 1 Buchstaben a und c bis g genannten Interventionskategorie im Bienenzuchtsektor, Interventionen im Rahmen der in Artikel 58 Absatz 1 Buchstaben h bis k genannten Interventionskategorie im Weinsektor, Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen für Qualitätsregelungen im Rahmen der in Artikel 77 genannten Interventionskategorie für Kooperation und Interventionen im Rahmen der in Artikel 78a genannten Interventionskategorie für Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums.“</P></OLD><NEW><P>„Absatz 1 Buchstabe e findet keine Anwendung auf im Rahmen der in Artikel 55 Absatz 1 Buchstaben a und c bis g genannten Interventionskategorie im Bienenzuchtsektor, Interventionen im Rahmen der in Artikel 58 Absatz 1 Buchstaben h bis k genannten Interventionskategorie im Weinsektor, Informations- und Absatzförderungsmaßnahmen für Qualitätsregelungen im Rahmen der in Artikel 77 genannten Interventionskategorie für Kooperation und Interventionen im Rahmen der in Artikel 78a genannten Interventionskategorie für Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums.“</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		58</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 28</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 115 – Absatz 5 – Buchstabe a</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>28.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel 115 Absatz 5 Buchstabe a erhält folgende Fassung: </STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></NEW><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„a)	eine Kurzbeschreibung der zusätzlichen nationalen Finanzierung für Interventionen zur Entwicklung des ländlichen Raums gemäß Titel III Kapitel IV und für Interventionen für ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte gemäß Artikel 41a, die im Rahmen des GAP-Strategieplans bereitgestellt wird, einschließlich der Beträge je Intervention und Angabe der Einhaltung der Anforderungen gemäß dieser Verordnung;“</STRING></STRING></P></OLD><NEW/></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		59</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 29</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 119 – Absatz 5</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(5)</NO.P>Die Kommission übermittelt innerhalb von 30 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Arbeitstagen</STRING></STRING> nach Einreichung des Antrags auf Änderung gemäß Absatz 2 Bemerkungen. Die Mitgliedstaaten stellen der Kommission alle notwendigen zusätzlichen Informationen zur Verfügung.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(5)</NO.P>Die Kommission übermittelt innerhalb von 30 <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Kalendertagen</STRING></STRING> nach Einreichung des Antrags auf Änderung gemäß Absatz 2 Bemerkungen. Die Mitgliedstaaten stellen der Kommission alle notwendigen zusätzlichen Informationen zur Verfügung.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		60</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 29</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 119 – Absatz 6</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(6)</NO.P>Ein Antrag auf strategische Änderung eines GAP-Strategieplans wird spätestens <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">drei</STRING></STRING> Monate nach seiner Einreichung durch den Mitgliedstaat genehmigt.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(6)</NO.P>Ein Antrag auf strategische Änderung eines GAP-Strategieplans wird spätestens <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">zwei</STRING></STRING> Monate nach seiner Einreichung durch den Mitgliedstaat genehmigt.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		61</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 29</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 119 – Absatz 9 – Unterabsatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P>Erhebt die Kommission innerhalb von 30 Arbeitstagen nach Übermittlung der Mitteilung keine Einwände gegen mitgeteilte Änderungen, so haben die Änderungen ab dem Tag der Mitteilung Rechtswirkung. Die Kommission erhebt Einwände gegen eine mitgeteilte Änderung, wenn sie feststellt, dass die Änderung nicht mit der vorliegenden Verordnung und der Verordnung (EU) 2021/2116 sowie mit den auf ihrer Grundlage erlassenen delegierten Rechtsakten und Durchführungsrechtsakten vereinbar ist.</P></OLD><NEW><P>Erhebt die Kommission innerhalb von 30 Arbeitstagen nach Übermittlung der Mitteilung keine Einwände gegen mitgeteilte Änderungen, so haben die Änderungen ab dem Tag der Mitteilung Rechtswirkung. Die Kommission erhebt Einwände gegen eine mitgeteilte Änderung, wenn sie <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">innerhalb dieses Zeitraums </STRING></STRING>feststellt, dass die Änderung nicht mit der vorliegenden Verordnung und der Verordnung (EU) 2021/2116 sowie mit den auf ihrer Grundlage erlassenen delegierten Rechtsakten und Durchführungsrechtsakten vereinbar ist.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		62</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 1 – Absatz 1 – Nummer 33 – Buchstabe b</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 134 – Absatz 5 – Buchstabe d a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>da)</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">die Unterstützung für Begünstigte gemäß Artikel 78a, einschließlich der betreffenden Sektoren, der zugewiesenen Beträge und der Begründung für ihre Bereitstellung.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		63</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer -1 (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 3 – Absatz 2 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>-1.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">In Artikel 3 wird folgender Absatz eingefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(2a)</STRING></STRING> <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Abweichend von Artikel 119 Absatz 11 der Verordnung (EU) 2021/2115 können die Mitgliedstaaten für das Antragsjahr 2026 beschließen, dass Änderungen der GAP-Strategiepläne mit Bezug zu den Änderungen auf Grundlage der Änderungen an der vorliegenden Verordnung vor ihrer Genehmigung durch die Kommission Rechtswirkung entfalten.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		64</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 4</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 13a – Absatz 1</STRING></STI.AMD><OLD><P><NO.P>(1)</NO.P>Jeder Mitgliedstaat benennt eine Behörde, die für die Ergreifung oder Koordinierung von Maßnahmen zur Erreichung und Aufrechterhaltung der nationalen und grenzüberschreitenden Interoperabilität zwischen den Informationssystemen zuständig ist, die für die Umsetzung, Verwaltung, Überwachung und Bewertung der GAP zum Nutzen der Landwirte und anderer GAP-Begünstigter genutzt werden. Für die Zwecke dieses Artikels bezeichnet Interoperabilität die Fähigkeit von Informationssystemen, durch die gemeinsame Nutzung von Daten mittels elektronischer Kommunikation miteinander zu interagieren.</P></OLD><NEW><P><NO.P>(1)</NO.P>Jeder Mitgliedstaat benennt eine Behörde, die für die Ergreifung oder Koordinierung von Maßnahmen zur Erreichung und Aufrechterhaltung der nationalen und grenzüberschreitenden Interoperabilität zwischen den Informationssystemen zuständig ist, die für die Umsetzung, Verwaltung, Überwachung und Bewertung der GAP zum Nutzen der Landwirte und anderer GAP-Begünstigter genutzt werden. <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Diese Behörde handelt auf der Grundlage der bestehenden Verwaltungsstrukturen und sorgt für eine wirksame Koordinierung mit den Zahlstellen.</STRING></STRING> Für die Zwecke dieses Artikels bezeichnet Interoperabilität die Fähigkeit von Informationssystemen, durch die gemeinsame Nutzung von Daten mittels elektronischer Kommunikation miteinander zu interagieren.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		65</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 4</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 13a – Absatz 1 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>(1a)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Verlangt ein Mitgliedstaat von Landwirten die Nutzung interoperabler digitaler Informationssysteme, so muss er mit Unterstützung der Kommission sicherstellen, dass</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><NO.P>a)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">die für die Einhaltung der Vorschriften erforderlichen digitalen Instrumente für alle Landwirte zugänglich und erschwinglich sind,</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><NO.P>b)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Landwirten angemessene technische Unterstützung zur Verfügung steht, beispielsweise in Form von Beratungsdiensten oder Hotlines,</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><NO.P>c)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Landwirten Schulungsmöglichkeiten angeboten werden, wobei Landwirten mit begrenzten digitalen Kompetenzen besondere Aufmerksamkeit zu widmen ist, und</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><NO.P>d)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Vorkehrungen zum Schutz personenbezogener Daten, einschließlich ihrer Aggregation und Anonymisierung, getroffen werden.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		66</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 4</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 13a – Absatz 3 – Unterabsatz 2</STRING></STI.AMD><OLD><P>Die Mitgliedstaaten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">stützen ihre Bedarfsermittlung und die Ausgestaltung der Maßnahmen so weit wie möglich auf den Grundsatz, dass</STRING></STRING> Daten nur einmal erhoben und weiterverwendet werden.</P></OLD><NEW><P>Die Mitgliedstaaten <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">stellen sicher, dass bei der Durchführung dieser Verordnung die von Landwirten und anderen Begünstigten der GAP bereitgestellten</STRING></STRING> Daten nur einmal erhoben und<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on"> informationssystemweit</STRING></STRING> weiterverwendet werden.</P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		67</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 4</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 13a – Absatz 4 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>(4a)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Daten, die über interoperable Informationssysteme gemäß dieser Verordnung weitergegeben werden, werden anonymisiert und ausschließlich für Zwecke im Zusammenhang mit der Durchführung, Überwachung und Bewertung der GAP oder für statistische Zwecke verwendet.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		68</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 5</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 16 – Absatz 1 – Unterabsatz 3</STRING></STI.AMD><OLD><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„Die Reserve darf nicht für Maßnahmen zur Unterstützung von Landwirten eingesetzt werden</STRING></STRING>, die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen betroffen sind</STRING></STRING>. Die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Reserve kann jedoch für Maßnahmen zur Bewältigung von Marktstörungen infolge von Naturkatastrophen, widrigen Witterungsverhältnissen oder Katastrophenereignissen, einschließlich der gemäß den Artikeln 219</STRING></STRING> und <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">220 der Verordnung (EU) Nr. 1308/2013 erlassenen Maßnahmen, eingesetzt werden</STRING></STRING>.<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">“</STRING></STRING></P></OLD><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Die Entscheidung der Kommission</STRING></STRING>, die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Reserve zu aktivieren, muss ordnungsgemäß begründet werden</STRING></STRING>. Die <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Kommission teilt dem Europäischen Parlament</STRING></STRING> und <STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">dem Rat eine solche Entscheidung unverzüglich mit.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		69</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 8 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 34 – Absatz 1</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>8a.</NO.P>	<STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel 34 Absatz 1 erhält folgende Fassung: </STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„(1) Der Teil einer Mittelbindung für Interventionen zur Entwicklung des ländlichen Raums im Rahmen eines GAP-Strategieplans, der nicht zur Zahlung des Vorschusses oder für Zwischenzahlungen verwendet worden ist oder für den die Kommission bis zum 31. Dezember des dritten auf das Jahr der Mittelbindung folgenden Jahres keine Erklärung über die getätigten Ausgaben erhalten hat, die die Anforderungen gemäß Artikel 32 Absatz 6 Buchstaben a und c erfüllt, wird von der Kommission automatisch aufgehoben.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		70</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 2 – Absatz 1 – Nummer 24 a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2116</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Artikel 97 a (neu)</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>24a.</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Folgender Artikel wird eingefügt:</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„Artikel 97a</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Jahresbericht über Krisenzahlungen</STRING></STRING></P></NEW><OLD/><NEW><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Spätestens zum 30. September eines jeden Jahres nach dem betreffenden Haushaltsjahr legt die Kommission dem Europäischen Parlament und dem Rat einen Bericht über die Verwendung der gemäß den Artikel 78a der Verordnung (EU) 2021/2115 gewährten Unterstützung vor.“</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		71</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang I – Nummer 1</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang I – Tabelle „Jährlicher Leistungsabschluss — OUTPUT (O = OUTPUT) Interventionskategorien und dazugehörige Outputindikatoren“</STRING></STI.AMD><TABLE><TGROUP COLS="2"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="43.25*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="56.75*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1" NAMEEND="C2" NAMEST="C1"><P><STRING ITALIC="on">Vorschlag der Kommission</STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorie(n)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>Outputindikatoren</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Zusammenarbeit (Artikel 77)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.1 Anzahl der Projekte operationeller Gruppen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Wissensaustausch und Verbreitung von Information (Artikel 78)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.2 Anzahl der Beratungsmaßnahmen oder -einheiten für innovationsbezogene Unterstützung bezüglich der Ausarbeitung oder Durchführung von Projekten operationeller Gruppen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Horizontaler Indikator</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.3 Anzahl der Begünstigten der GAP-Unterstützung</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Einkommensgrundstützung (Artikel 21)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.4 Anzahl der Hektar für Einkommensgrundstützung</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Zahlungen an Kleinerzeuger (Artikel 28)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.5 Anzahl der Begünstigten oder der Hektar für Zahlungen an Kleinerzeuger</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Ergänzende Einkommensstützung für Junglandwirte (Artikel 30)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.6 Anzahl der Hektar, für die ergänzende Einkommensstützung für Junglandwirte gezahlt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Umverteilungseinkommensstützung (Artikel 29)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.7 Anzahl der Hektar für Umverteilungseinkommensstützung</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Öko-Regelungen (Artikel 31)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.8 Anzahl der Hektar oder Großvieheinheiten für Öko-Regelungen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Risikomanagementinstrumente (Artikel 76)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.9 Anzahl der Einheiten, die unter unterstützte Risikomanagementinstrumente der GAP fallen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen von Direktzahlungen (Artikel 41a)</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">O.9a Anzahl der Landwirte, die ergänzende Krisenzahlungen im Rahmen von Direktzahlungen erhalten </STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums (Artikel 78a)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.9b Anzahl der Landwirte, die Krisenzahlungen im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Gekoppelte Einkommensstützung (Artikel 32)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P><TABLE><TGROUP COLS="1"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="100*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>O.10 Anzahl der Hektar, für die gekoppelte Einkommensstützung gezahlt wird</P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.11 Anzahl der Tiere, die gekoppelte Einkommensstützung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Naturbedingte oder andere gebietsspezifische Benachteiligungen (Artikel 71)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.12 Anzahl der Hektar, für die Unterstützung für Gebiete mit naturbedingten oder anderen spezifischen Benachteiligungen gewährt wird, einschließlich einer Aufschlüsselung nach Art des Gebiets</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Gebietsspezifische Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben (Artikel 72)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.13 Anzahl der Hektar, für die im Rahmen von Natura 2000 oder der Richtlinie 2000/60/EG Unterstützung gewährt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Umwelt-, Klima- und andere Bewirtschaftungsverpflichtungen (Artikel 70)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.14 Anzahl der (nicht forstwirtschaftlich genutzten) Hektar oder sonstigen Einheiten, für die über die verpflichtenden Anforderungen hinausgehende Umwelt- oder Klimaverpflichtungen bestehen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.15 Anzahl der (forstwirtschaftlich genutzten) Hektar oder sonstigen Einheiten, für die über die verpflichtenden Anforderungen hinausgehende Umwelt- oder Klimaverpflichtungen bestehen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.16 Anzahl der Hektar oder sonstigen Einheiten, für die Erhaltungsverpflichtungen bezüglich Aufforstung und Agrarforstwirtschaft bestehen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.17 Anzahl der Hektar oder sonstigen Einheiten, für die eine Unterstützung für den ökologischen/biologischen Landbau gewährt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.18 Anzahl der Großvieheinheiten, für die Unterstützung für Tierwohl, Tiergesundheit oder verstärkte Biosicherheitsmaßnahmen gewährt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.19 Anzahl der Vorhaben oder Einheiten zur Unterstützung genetischer Ressourcen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Investitionen (Artikel 73 und 74)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.20 Anzahl unterstützter produktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten innerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.21 Anzahl unterstützter nichtproduktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten innerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.22 Anzahl unterstützter Infrastrukturinvestitionsvorhaben oder -einheiten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.23 Anzahl unterstützter nichtproduktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten außerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P><TABLE><TGROUP COLS="2"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="99.87*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="0.13*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>O.24 Anzahl unterstützter produktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten außerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P> </P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Niederlassung von Junglandwirten und neuen Landwirten, Existenzgründungen im ländlichen Raum oder Unternehmensentwicklung von Kleinerzeugern (Artikel 75)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.25 Anzahl der Junglandwirte, die Unterstützung für die Niederlassung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.26 Anzahl neuer Landwirte (ausgenommen unter O.25 gemeldete Junglandwirte), die Unterstützung für die Niederlassung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.27 Anzahl der Unternehmen im ländlichen Raum, die Unterstützung für eine Existenzgründung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.27a Anzahl der Kleinerzeuger, die Unterstützung für die Unternehmensentwicklung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Zusammenarbeit (Artikel 77)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.28 Anzahl unterstützter Erzeugergruppierungen und -organisationen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.29 Anzahl der Begünstigten, die Unterstützung für die Teilnahme an offiziellen Qualitätsregelungen erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.30 Anzahl unterstützter Vorhaben oder Einheiten für den Generationswechsel (ausgenommen Unterstützung für die Niederlassung)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.31 Anzahl unterstützter Strategien für lokale Entwicklung (LEADER) oder vorbereitender Maßnahmen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.32 Anzahl unterstützter anderer Vorhaben oder Einheiten der Zusammenarbeit (ausgenommen unter O.1 gemeldete EIP)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1" VALIGN="MIDDLE"><P>Wissensaustausch und Verbreitung von Information (Artikel 78)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.33 Anzahl unterstützter Schulungs-, Beratungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen oder -einheiten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Horizontaler Indikator</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.34 Anzahl der Hektar, auf denen ökologische Verfahren angewendet werden (zusammenfassender Indikator für die tatsächliche Fläche, die der Konditionalität, Öko-Regelungen, land- und forstwirtschaftlichen Umwelt- und Klimabewirtschaftungsverpflichtungen unterliegt)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien in bestimmten Sektoren (Artikel 47)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.35 Anzahl unterstützter operationeller Programme</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien in bestimmten Sektoren (Artikel 47)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.36 Anzahl unterstützter operationeller Programme</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien im Weinsektor (Artikel 58)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.37 Anzahl der im Weinsektor unterstützten Maßnahmen oder Einheiten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien im Bienenzuchtsektor (Artikel 55)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.38 Anzahl der Maßnahmen oder Einheiten zur Erhaltung oder Verbesserung der Bienenzucht</P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE><TABLE><TGROUP COLS="2"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="42.98*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="57.02*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1" NAMEEND="C2" NAMEST="C1"><P><STRING ITALIC="on">Geänderter Text</STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorie(n)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>Outputindikatoren</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Zusammenarbeit (Artikel 77)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.1 Anzahl der Projekte operationeller Gruppen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Wissensaustausch und Verbreitung von Information (Artikel 78)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.2 Anzahl der Beratungsmaßnahmen oder -einheiten für innovationsbezogene Unterstützung bezüglich der Ausarbeitung oder Durchführung von Projekten operationeller Gruppen im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Horizontaler Indikator</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.3 Anzahl der Begünstigten der GAP-Unterstützung</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Einkommensgrundstützung (Artikel 21)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.4 Anzahl der Hektar für Einkommensgrundstützung</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Zahlungen an Kleinerzeuger (Artikel 28)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.5 Anzahl der Begünstigten oder der Hektar für Zahlungen an Kleinerzeuger</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Ergänzende Einkommensstützung für Junglandwirte (Artikel 30)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.6 Anzahl der Hektar, für die ergänzende Einkommensstützung für Junglandwirte gezahlt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Umverteilungseinkommensstützung (Artikel 29)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.7 Anzahl der Hektar für Umverteilungseinkommensstützung</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Öko-Regelungen (Artikel 31)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.8 Anzahl der Hektar oder Großvieheinheiten für Öko-Regelungen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Risikomanagementinstrumente (Artikel 76)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.9 Anzahl der Einheiten, die unter unterstützte Risikomanagementinstrumente der GAP fallen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums (Artikel 78a)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.9b Anzahl der Landwirte, die Krisenzahlungen im Rahmen der Entwicklung des ländlichen Raums erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Gekoppelte Einkommensstützung (Artikel 32)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P><TABLE><TGROUP COLS="2"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="15.66*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="84.34*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>O.10</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P> Anzahl der Hektar, für die gekoppelte Einkommensstützung gezahlt wird</P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.11 Anzahl der Tiere, die gekoppelte Einkommensstützung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Naturbedingte oder andere gebietsspezifische Benachteiligungen (Artikel 71)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.12 Anzahl der Hektar, für die Unterstützung für Gebiete mit naturbedingten oder anderen spezifischen Benachteiligungen gewährt wird, einschließlich einer Aufschlüsselung nach Art des Gebiets</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Gebietsspezifische Benachteiligungen, die sich aus bestimmten verpflichtenden Anforderungen ergeben (Artikel 72)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.13 Anzahl der Hektar, für die im Rahmen von Natura 2000 oder der Richtlinie 2000/60/EG Unterstützung gewährt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Umwelt-, Klima- und andere Bewirtschaftungsverpflichtungen (Artikel 70)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.14 Anzahl der (nicht forstwirtschaftlich genutzten) Hektar oder sonstigen Einheiten, für die über die verpflichtenden Anforderungen hinausgehende Umwelt- oder Klimaverpflichtungen bestehen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.15 Anzahl der (forstwirtschaftlich genutzten) Hektar oder sonstigen Einheiten, für die über die verpflichtenden Anforderungen hinausgehende Umwelt- oder Klimaverpflichtungen bestehen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.16 Anzahl der Hektar oder sonstigen Einheiten, für die Erhaltungsverpflichtungen bezüglich Aufforstung und Agrarforstwirtschaft bestehen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.17 Anzahl der Hektar oder sonstigen Einheiten, für die eine Unterstützung für den ökologischen/biologischen Landbau gewährt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.18 Anzahl der Großvieheinheiten, für die Unterstützung für Tierwohl, Tiergesundheit oder verstärkte Biosicherheitsmaßnahmen gewährt wird</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.19 Anzahl der Vorhaben oder Einheiten zur Unterstützung genetischer Ressourcen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Investitionen (Artikel 73 und 74)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.20 Anzahl unterstützter produktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten innerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.21 Anzahl unterstützter nichtproduktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten innerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.22 Anzahl unterstützter Infrastrukturinvestitionsvorhaben oder -einheiten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.23 Anzahl unterstützter nichtproduktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten außerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P><TABLE><TGROUP COLS="2"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="99.61*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="0.39*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>O.24 Anzahl unterstützter produktiver Investitionsvorhaben oder -einheiten außerhalb landwirtschaftlicher Betriebe</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P> </P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Niederlassung von Junglandwirten und neuen Landwirten, Existenzgründungen im ländlichen Raum oder Unternehmensentwicklung von Kleinerzeugern (Artikel 75)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.25 Anzahl der Junglandwirte, die Unterstützung für die Niederlassung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.26 Anzahl neuer Landwirte (ausgenommen unter O.25 gemeldete Junglandwirte), die Unterstützung für die Niederlassung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.27 Anzahl der Unternehmen im ländlichen Raum, die Unterstützung für eine Existenzgründung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.27a Anzahl der Kleinerzeuger, die Unterstützung für die Unternehmensentwicklung erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Zusammenarbeit (Artikel 77)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.28 Anzahl unterstützter Erzeugergruppierungen und -organisationen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.29 Anzahl der Begünstigten, die Unterstützung für die Teilnahme an offiziellen Qualitätsregelungen erhalten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.30 Anzahl unterstützter Vorhaben oder Einheiten für den Generationswechsel (ausgenommen Unterstützung für die Niederlassung)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.31 Anzahl unterstützter Strategien für lokale Entwicklung (LEADER) oder vorbereitender Maßnahmen</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.32 Anzahl unterstützter anderer Vorhaben oder Einheiten der Zusammenarbeit (ausgenommen unter O.1 gemeldete EIP)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1" VALIGN="MIDDLE"><P>Wissensaustausch und Verbreitung von Information (Artikel 78)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.33 Anzahl unterstützter Schulungs-, Beratungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen oder -einheiten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Horizontaler Indikator</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.34 Anzahl der Hektar, auf denen ökologische Verfahren angewendet werden (zusammenfassender Indikator für die tatsächliche Fläche, die der Konditionalität, Öko-Regelungen, land- und forstwirtschaftlichen Umwelt- und Klimabewirtschaftungsverpflichtungen unterliegt)</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien in bestimmten Sektoren (Artikel 47)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.35 Anzahl unterstützter operationeller Programme</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien in bestimmten Sektoren (Artikel 47)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.36 Anzahl unterstützter operationeller Programme</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien im Weinsektor (Artikel 58)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.37 Anzahl der im Weinsektor unterstützten Maßnahmen oder Einheiten</P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P>Interventionskategorien im Bienenzuchtsektor (Artikel 55)</P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P>O.38 Anzahl der Maßnahmen oder Einheiten zur Erhaltung oder Verbesserung der Bienenzucht</P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		72</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang I – Nummer 2 – Buchstabe a</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang II – Tabelle – Zeile 6</STRING></STI.AMD><TABLE><TGROUP COLS="3"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="29.59*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="19.64*"/><COLSPEC COLNAME="C3" COLNUM="3" COLWIDTH="50.77*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1" NAMEEND="C3" NAMEST="C1"><P><STRING ITALIC="on">Vorschlag der Kommission</STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">„Ergänzende Krisenzahlungen an Landwirte im Rahmen von Direktzahlungen </STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C2"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Artikel 41a </STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C3"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">8“</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1" NAMEEND="C3" NAMEST="C1"><P><STRING ITALIC="on">Geänderter Text</STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1" NAMEEND="C3" NAMEST="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		73</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang I - Nummer 3 – Buchstabe b a (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang III – Tabelle – Eintrag GLÖZ 5</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>(ba)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Der Eintrag „GLÖZ 5“ wird gestrichen.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		74</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang I - Nummer 3 – Buchstabe b b (neu)</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang III – Tabelle – Eintrag GLÖZ 9</STRING></STI.AMD><OLD/><NEW><P><NO.P>(bb)</NO.P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Der Eintrag „GLÖZ 9“ wird gestrichen.</STRING></STRING></P></NEW></AMEND><AMEND><TI.AMD><STRING BOLD="on">Abänderung		75</STRING></TI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Vorschlag für eine Verordnung</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang II</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Verordnung (EU) 2021/2115</STRING></STI.AMD><STI.AMD><STRING BOLD="on">Anhang XV – Tabelle 2</STRING></STI.AMD><TABLE><TGROUP COLS="3"><COLSPEC COLNAME="C1" COLNUM="1" COLWIDTH="32.57*"/><COLSPEC COLNAME="C2" COLNUM="2" COLWIDTH="37.61*"/><COLSPEC COLNAME="C3" COLNUM="3" COLWIDTH="29.82*"/><TBODY><ROW><ENTRY ALIGN="LEFT" COLNAME="C1" NAMEEND="C3" NAMEST="C1"><P><STRING ITALIC="on">Vorschlag der Kommission </STRING></P><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Tabelle 2 </STRING></STRING></P><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">HÖCHSTBETRAG PRO MITGLIEDSTAAT, DER FÜR ERGÄNZENDE KRISENZAHLUNGEN AN LANDWIRTE RESERVIERT WERDEN KANN gemäß Artikel 96a Absatz 2</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Mitgliedstaat</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Kalenderjahr 2025</STRING></STRING></P><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Haushaltsjahr 2026</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Kalenderjahr 2026</STRING></STRING></P><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Haushaltsjahr 2027</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Belgien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">23 109 073</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">23 109 073</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Bulgarien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">44 204 908</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">44 550 091</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Tschechien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">44 163 800</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">44 163 800</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Dänemark</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">37 532 053</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">37 532 053</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Deutschland</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">240 322 208</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">240 322 208</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Estland</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">11 606 987</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">11 721 416</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Irland</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">59 916 905</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">59 916 905</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Griechenland</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">97 944 546</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">97 944 546</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Spanien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">236 406 847</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">236 698 831</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Frankreich</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">348 749 624</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">348 525 624</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Kroatien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">26 883 106</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">26 883 106</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Italien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">198 898 021</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">198 898 021</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Zypern</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">2 856 722</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">2 856 722</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Lettland</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">19 035 724</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">19 239 157</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Litauen</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">31 986 340</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">32 328 319</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Luxemburg</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">1 802 339</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">1 802 339</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Ungarn</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">66 402 173</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">66 402 173</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Malta</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">983 141</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">983 141</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Niederlande</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">31 626 028</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">31 626 028</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Österreich</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">47 904 264</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">47 904 264</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Polen</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">178 991 434</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">180 238 787</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Portugal</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">46 862 409</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">47 213 771</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Rumänien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">118 763 481</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">119 865 804</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Slowenien</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">9 668 010</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">9 668 010</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Slowakei</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">26 787 322</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">26 861 360</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Finnland</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">35 101 491</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">35 174 233</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">Schweden</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C2" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">35 939 120</STRING></STRING></P></ENTRY><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C3" VALIGN="BOTTOM"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">35 948 246</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1" NAMEEND="C3" NAMEST="C1"><P><STRING ITALIC="on">Geänderter Text</STRING></P></ENTRY></ROW><ROW><ENTRY ALIGN="CENTER" COLNAME="C1" NAMEEND="C3" NAMEST="C1"><P><STRING BOLD="on"><STRING ITALIC="on">entfällt</STRING></STRING></P></ENTRY></ROW></TBODY></TGROUP></TABLE></AMEND></AMDLST></TEXT></DECISION></TXTLST></SDOCTA>